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Genetische Impfstoffe – Herzlichen Glückwunsch!

von René Graeber

Wir alle kennen das offizielle Glaubensbekenntnis vom Nutzen und von der Sicherheit und Unbedenklichkeit der Impfungen schlechthin. Wer Fragen zu einer möglichen Schädlichkeit von Quecksilber und Aluminium in den Impfseren stellte, der wurde bereits als „Impfgegner“ eingestuft.

Und so werden manche “Impfgegner” als gewissenlose, gefährliche, dümmliche, esoterische Zeitgenossen abgekanzelt, die vor 500 Jahren noch auf dem Scheiterhaufen gelandet wären. Das ist heute natürlich verboten. Denn jeder weiß beziehungsweise hat zu wissen, dass Quecksilber und Aluminium nur in der Literatur als schädlich beschrieben werden, im Impfserum dagegen segensreich sind. Denn Impfseren können nicht lesen. Daher wissen Quecksilber und Aluminium nicht, dass sie schädlich sein müssen.

 

Ach, die Welt könnte so einfach sein…

Nachdem wir also sicher sein können, dass Impfungen trotz Adjuvanzien nicht schädlich sind, können wir den nächsten Schritt unternehmen.

Es fällt nämlich auf, dass frühere Impfseren, die mit Quecksilber versehen waren, heute kein Quecksilber mehr aufweisen und deren Hersteller oder die offiziellen Behörden mit Stolz auf diese Errungenschaft hinweisen (Enthalten Impfstoffe Quecksilber? – Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen). So dürfen wir vom „Tagesspiegel“ (Gut gemeint, aber gefährlich) lesen, das Thiomersal unschädlich ist und die „Sicherheit in Impfstoffen“ erhöht. Dann kommt “Beigeschmack”: Dieses unschädliche Zeugs spielt doch wahrhaftig in den Industrieländern keine Rolle mehr. Warum denn nicht, wenn es so unschädlich und so segensreich ist? Warum der explizite Hinweis auf das Fehlen von Thiomersal in den neueren Impfseren, wenn die Sache mit dem Quecksilber so unbedenklich ist?

Aluminium ist auch ein Adjuvans in den Impfseren, der als Stabilisator und Wirkverstärker dienen soll – natürlich sicher und ungefährlich. Von weniger gläubiger Seite (Impfschaden) aus müssen wir folgendes vernehmen:

„Die Autoren schreiben auch in ihrer Studie, dass der Gebrauch von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen (z.B. Hepatitis A und B, Diphtherie, Pertussis, und Tetanus) zu weitreichenden neurologischen Folgen führen könnte. Ohne Langzeitstudien könne die Sicherheit dieser Stoffe nicht belegt werden und viele, die heute mit Aluminiumverbindungen geimpft würden, hätten das Risiko an neurologischen Komplikationen zu erkranken.”

Diese Ergebnisse werden auch von einer neuen Studie der Neurowissenschaftler Chris Shaw und Tomljenovic bestätigt. Im Abstract der Arbeit ist zu lesen:

Aluminium ist ein experimentell nachgewiesenes Neurotoxin und wird heute weit verbreitet in Impfstoffen als Hilfsstoff verwendet. Trotz des über 90-jährigen Gebrauchs von Aluminium in Impfstoffen, ist das Wissen über die Wirkungsweise bemerkenswert gering. Auch gibt es kaum Daten zur Toxikologie und Pharmakokinetik dieser Stoffe. Trotzdem geht man davon aus, dass Aluminium in Impfstoffen sicher ist. Experimentelle Forschung konnte jedoch zeigen, dass Aluminium Hilfsstoffe das Potential haben, immunologische Beschwerden bei Menschen hervorzurufen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Risiken für Autoimmunerkrankungen, chronische Hirn-Entzündungen und damit verbundene neurologische Komplikationen. (L. Tomljenovic, C. A. Shaw, Current Medicinal Chemistry pp.2630-2637 (8)).

Kurz: Aluminiumverbindungen in Impfseren sind deshalb sicher, weil keiner nachgeschaut hat, ob sie nicht doch schädigende Wirkungen ausüben.

Die  AGES freut sich mit der WHO, dass Aluminium im Impfstoff so unschädlich ist, da seine Konzentrationen weit unter dem liegt, was man oral sonst auch so zu sich nimmt:

„Die Menge von Aluminium, das in der Nahrung vorkommt und über den Verdauungstrakt aufgenommen wird, wurde mit der Menge an geimpftem Aluminium verglichen. Die Aluminiumbelastung des Körpers durch Impfungen liegt deutlich unterhalb der Sicherheitsgrenzen für die Aluminiumaufnahme durch die Nahrung, selbst für Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht.“

Verschwiegen wird dagegen, dass oral eingenommenes Aluminium nur zu maximal 0,3 Prozent resorbiert wird, die Impfung dagegen eine 100-prozentige Aufnahme bedeutet. Damit werden die sogenannten Grenzwerte oft schon mit einer einzigen Impfung übertroffen. Auch die Ansprechbarkeit auf Aluminium scheint von Person zu Person unterschiedlich zu sein, so dass diese eine Impfung schon deletäre Folgen haben kann.

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Der genetische Ersatz, der kein Ersatz ist

Nachdem es immer schwerer fällt, die esoterisch, spinnerten Vorwürfe von der Schädlichkeit von Quecksilber und Aluminium, auch in den Impfseren, zu widerlegen, versucht man aus der Not eine Tugend zu schnitzen. Wo vorher die beiden Metalle unbedenklich waren, dürfen sie langsam zum „Sündenbock“ reifen und somit Grundlage werden für den Einsatz eines komplett neuen Verfahrens – der genetischen Impfung.

Und das mit der dem genetischen Impfstoff geht so:

Heute sind Quecksilber und Aluminium doch nicht ganz so unbedenklich, aber unverzichtbar, da sonst die immunisierende Wirkung der Impfung nicht funktioniert oder die Seren durch Bakterien kontaminiert werden. Daher müssen wir, um auf so schädliche Sachen wie die beiden Metalle zu verzichten, neue Wege gehen und uns für ein neues Verfahren öffnen.

Wie funktioniert so eine genetische Impfung?

Ganz einfach: man manipuliert wieder einmal Gene und setzt Gensequenzen in fremde Zellen ein. So ein Verfahren kennen wir bereits von den GMOs im Bereich von Nutzpflanzen, die Fremdgene tragen, die die Resistenz gegen Herbizide verursachen oder gleich ein eigenes Insektizid zu produzieren fähig sind. Der Unterschied zu der genetischen Impfung jedoch ist, dass der Geimpfte zum GMO geimpft wird.

Bei einer „normalen“ Impfung werden lebende oder abgetötete Erreger geimpft, um den Organismus zu einer Produktion von Antikörpern zu stimulieren und die „Datenbank“ der Erinnerungszellen um eine weitere Variante von Erregern zu bereichern. Bei einer genetischen Impfung dagegen werden Teilstücke der DNA von Bakterien oder Viren
injiziert, die den „Bauplan“ von den Erregermerkmalen enthalten. Diese Teil-DNA soll sich dann möglichst „unauffällig“ in die DNA von menschlichen Zellen, also denen des Geimpften, einbauen und mit der Produktion von Antigenen beginnen, die eigentlich Antigene vom Erreger sind. Somit wird die menschliche Zelle zum Produzenten des eigentlichen Impfstoffs, den Antigenen oder Antigenträgern.

Die Schulmedizin jubelt bereits jetzt (siehe: Onmeda – Impfstoffe im Überblick), dass hier ein ungeheurer Vorteil lauert: Die Produktion von Antigenen ist so nachhaltig über einen so signifikant längeren Zeitraum im Vergleich zur einmaligen Gabe bei einer klassischen Impfung, dass die Antikörperproduktion einfach einsetzen muss und man auf Wirkverstärker wie Aluminium getrost verzichten kann. Denn das eingebaute Gen produziert und produziert ohne Unterlass.

Und damit tun sich für die Heilsbringer der Menschheit schon erste Anwendungsgebiete auf: Die Masernimpfung. Warum eigentlich, wo die doch so unendlich erfolgreich war?

Jetzt nicht mehr, wo es darum geht, eine neue Kugel ins Rollen zu bringen. Jetzt wird zugegeben, dass Impfungen in einem Alter von weniger als einem Jahr Unsinn sind, da das Immunsystem überhaupt nicht richtig funktionieren kann. Jetzt wird auch plötzlich zugegeben, dass Masernimpfungen atypische Masernerkrankungen ausgelöst haben und für eine erhöhte Sterblichkeit verantwortlich waren.

Eine andere Variante, uns auf die neue Form der Impfung vorzubereiten, ist das Ausschlachten von Epidemien und besonders bedrohlichen Virusinfektionen, wie sie zur Zeit in Afrika mit Ebola abläuft. Hier wird wieder einmal eine Bedrohung genommen, damit sie eine profitreiche, noch größere Bedrohung legitimiert. Ich hatte ja unlängst beschrieben (Die WHO, die Pandemie und Ebola), wie die WHO erfolgversprechende Strategien gegen die Seuche ignoriert und dafür der Pharmaindustrie in die Hände spielt. Das reinste Horroszenario.

Die Bemühungen, eine genetische Impfung durchzusetzen, basieren auf genau denselben Mechanismen, die erfolgreiche Anwendungen gegen Ebola in Afrika torpedieren: Sie sind eine willkommene Basis für die Durchsetzung von umsatzträchtigen neuen Pharmaprodukten. Und wer dagegen ist, der hat dann kein Mitleid mit den armen Ebola-Opfern.

Denn wenn die genetische Impfung gegen Ebola wirklich erfolgreich sein sollte, dann stehen Türe und Tore himmelhoch offen für Produktion und Einsatz von genetischen Impfungen gegen andere Erkrankungen (inklusive abstehender Ohren). Und weil man alle Menschen auf diesem Planeten langfristig zu GMOs umfunktionieren möchte und die Ebola-Epidemie dazu geeignet scheint, lässt man hier seitens der WHO nicht nur alternative Behandlungen nicht zu, deren Erfolg ein Misserfolg für die genetische Impfung sein würde. Man leugnet einfach das gesamte Umfeld, in dem Ebola aufkeimen kann. Es sieht fast schon so aus, als wolle man zielgerichtet Teile dieser Welt in einem Zustand halten, der der Pharmaindustrie kostenlose Entwicklungslabore garantiert, dunkelhäutige Versuchsobjekte mit inbegriffen. Da sage ich (wieder einmal): HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Denn Ebola gibt es nicht, weil es keine genetische Impfung gibt. Infektionserkrankungen sind fast immer eine Begleiterscheinung von menschenunwürdigen Verhältnissen. Hunger, Angst, unsauberes Wasser, fehlende Bildung sind die Basis für das Aufkommen von solchen Infektionserkrankungen und NICHT die schulmedizinische Glaubens-Erkenntnis, dass Impfungen segensreich sind und das Heil bringen.

Spenden Sie!

Für die WHO und alle anderen offiziellen Organisationen und Behörden ist sonnenklar, dass Ebola schlimm ist und den armen Menschen dort geholfen werden muss. Aber Wie?

Natürlich durch Spenden! Aha, Ebola gibt es jetzt also dort, weil zu wenig gespendet worden ist?

Und wodurch noch? Durch Hilfsaktionen und Medikamente, die allesamt nichts taugen. Würden sie was taugen, dann wäre die Seuche erstens schon Schnee von gestern und zweitens würden sie eine neue Form der Impfung erübrigen.

Gefahrlose menschliche GMOs?

Es gab da das Märchen, dass die DNA von genetisch veränderten Pflanzen nicht vom Organismus über den Verzehr aufgenommen wird beziehungsweise von der Verdauung vollkommen eliminiert wird. Das war die Kernthese der Genindustrie für den Einsatz beziehungsweise die Unbedenklichkeit und Sicherheit der GMOs. Dieses Märchen gilt aber bereits heute als „Schnee von gestern“ (Gentechnik-Gifte schädigen Menschen).

Es gibt sogar Hinweise, dass ganze Gensätze ins Blut gelangen (Complete Genes May Pass from Food to Human Blood). Jetzt kommt aber die genetische Impfung, die die alten Beteuerungen der Unübertragbarkeit von fremder DNA ins Blut und damit der Sicherheit von GMOs komplett über den Haufen wirft. Jetzt wird fremde DNA gezielt in den Organismus „geschossen“. Wo früher GMOs von offizieller Seite aus als sicher galten, weil angeblich keine fremde DNA in den Organismus gelangen konnte, ist die Fremd-DNA bei der genetischen Impfung plötzlich kein Problem mehr.

Ein besonders interessanter Artikel zu diesem Thema ( Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten) bringt es auf den Punkt: Dieses „Umsichwerfen“ mit Fremd-DNA (am Beispiel genetischer Ebola-Impfung) in den menschlichen Körper erfolgt nicht zielgerichtet und unter wissenschaftlich kontrollierten Bedingungen. Die Wissenschaftler wissen nicht einmal, wie nach erfolgtem Einbau der Fremd-DNA diese Antigene produziert werden. Die Autoren des Artikels dazu: „Auch eine
Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweiße, mal treten diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die »Ebola-Eiweiße« selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft!“ Der Link ist zwar vom Kopp-Verlag (auf den manche nicht gut zu sprechen sind wegen bestimmter Themen, aber in diesem Fall hat der Artikel meiner Meinung nach Hand und Fuß).

Kommen wir nochmal zurück auf den Jubel-Beitrag den wir auf Onmeda finden (Link siehe oben). So warnt Onmeda in dem oben zitierten Artikel dann zum schlechten Schluss doch:

“Die genetische Immunisierung mit DNA-Impfstoffen birgt aber auch Risiken: Die in den Menschen eingeschleusten DNA-Impfstoffe stellen fremdes Erbgut dar. Alle damit verbundenen möglichen Risiken sind sorgsam zu prüfen und abzuwägen. Es gibt allerdings zurzeit keine Hinweise darauf, dass das Erbgut des Menschen fremde DNA einbauen und dauerhaft in sich verankern kann.”

Genau: Es gibt keine Hinweise für die Verankerung, weil niemand nach der Verankerung geschaut hat. Es gab auch keine Hinweise, dass die Fremd-DNA von GMOs durch den Verzehr ins Blut gelangt, bis dass es einige Leute gegeben hatte, die mal nachgeschaut und solche Hinweise gefunden hatten. Und warum schreiben diese Leute, dass das Erbgut des Menschen keine fremde DNA einbauen kann. Darauf beruht doch das Prinzip der genetischen Impfung, DASS es Fremd-DNA einbaut und verankert.

Das “Lexikon der Biologie“verweist in dem Kapitel “Genetische Impfung” auf genau dieses Risiko. Hier ist nämlich zu lesen:

“Ein Risikofaktor bei der genetischen Impfung ist allerdings die Möglichkeit, daß die eingebrachte Plasmid-DNA in das Genom der Zellen integrieren kann und auf diese Weise Gene zerstören oder die kontrollierte Genexpression innerhalb einer Zelle stören könnte, so daß unkontrolliertes Wachstum der Zelle resultieren würde.”

Aber wer nicht sehen will, der sieht nicht oder sieht nur das, was den Weg ebnet für die Durchsetzung der genetischen Impfung, und wenn noch so viele Widersprüche ignoriert oder umgebogen werden müssen.

Fazit

Es brechen anscheinend ganz neue Zeiten an. Wir werden nicht nur Gentechnik zu essen bekommen, sondern wir werden selbst zu genetisch modifizierten Organismen (GMO) gemacht.

Dagegen ist das Essen von gentechnisch modifizierten Pflanzen noch ein harmloses Kinderspiel.

Die genetische Impfung ist der Versuch der ultimativen Beeinflussung dessen, was einen Großteil unserer Persönlichkeit ausmacht. Es ist zwar nur der Anfang. Und er bezieht sich auch “nur” auf Fragen der Immunität, also der Gesundheit.

Aber auch hier geht es nicht um Gesundheit oder Wohlergehen. Es geht um neue, verkaufbare Produkte und langfristig möglicherweise um weit mehr. Aber davon alpzuträumen wird mir sicherlich den Vorwurf des Fantasierers oder Verschwörungstheoretikers einbringen. Die schöne neue Welt hat bereits begonnen… Herzlichen Glückwunsch.


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