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Tödliche Medikamente

Wir kennen den gebetsmühlenartigen Anspruch der Schulmedizin und der mit ihr verbandelten Pharmaindustrie, dass nur „ordnungsgemäß“ zugelassene Medikamente in der Lage sind, zu heilen.

Natürliche Heilmittel gibt es demnach nicht, beziehungsweise kann es nicht geben, da diese keine Zulassung haben und damit unwirksam sein sollen – entgegen aller Studien und Erfahrungswerte.

Schon hier kristallisiert sich die Lächerlichkeit des Anspruchs auf eine Monopolstellung in Sachen Heilung heraus. Denn die Kritik, dass die Schulmedizin nicht heilt, sondern Symptome verarztet, wird mit solchen formalisierten Argumenten bestätigt.

Wenn man diese krude Logik für sich vereinnahmt hat, dann hat man auch die idealen Scheuklappen auf, die die Sicht auf die negativen Folgen zahlreicher „Mediziner“-Verordnungen ausblenden. Und damit wäre das rosarote Bild der klassischen Medizin Wirklichkeit geworden.

Und bevor mir wieder was unterstellt wird: Es geht hier nicht darum, dass ich gerne einen guten Chirurgen hätte, der mich operiert, wenn mein Bein nicht mehr da ist, wo es eigentlich hingehört. Es geht hier um die Millionen chronisch Kranken (und auch um akut Kranke), die täglich irgendwelche Tabletten, Arzneimittel und Medikamente einnehmen sollen.

 

Kein Medikament ohne Nebenwirkungen

Ein alter pharmakologische Leitspruch besagt, dass es bei pharmakologischen Substanzen ohne Nebenwirkungen auch keine Wirkungen gibt. Oder mit anderen Worten: Je besser eine Substanz wirkt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte andere Wirkungen, kurz „Nebenwirkungen“ genannt. Und eine dieser „Nebenwirkungen“ ist der Tod.

Wie sehr die Schulmedizin diese Wahrheit verdrängt oder unterdrückt, dies dokumentiert ihre wissenschaftsfeindliche Herangehensweise an diese Tatsachen. Diese Ideologie hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie Medikamente neu zugelassen werden. Denn die Pharmaindustrie darf ihre eigenen Studien bauen und somit ihr eigener „Richter“ sein. Und diese Praxis hat Konsequenzen für die Patienten, die ich in einer „Unmenge“ an Beiträgen bereits beschrieben habe:

Tod auf Rezept: Aber nicht verraten!

Tod auf Rezept“ – so hieß ein Beitrag der ARD aus dem Jahr 2000. Hier kommt ein renommierter Bremer Pharmakologe, Professor Schönhofer, zu Wort, dessen Spezialgebiet die Erforschung von Nebenwirkungen von Medikamenten ist. Er beurteilt die Vorgehensweise der Pharmaindustrie so: „Der Profit ist oft wichtiger als der Patient, Medikamente kommen häufig vorschnell auf den Markt.

Am Beispiel eines heute praktisch unbekannten Medikaments, das Antibiotikum Trovan, wird das Prinzip erklärt, das hinter dieser desolaten Praxis steht.

Das Antibiotikum von der Firma Pfizer war nur ein Jahr auf dem Markt. Aufgrund schwerer Nebenwirkungen plus Todesfälle wurde es wieder vom Markt genommen. Immerhin, möchte man fast denken. Aber eigentlich hätte eine solche Substanz nie zugelassen werden sollen.

Denn die Studien vor der Zulassung zeigten erhöhte Leberwerte bei den Probanden, was aber vom Hersteller unter den Teppich gekehrt wurde. Pfizer behauptete sogar höchst offiziell, dass Trovan „das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten“ sei, und sogar noch besser dokumentiert sei als Penicillin. Nach einem Jahr war das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten weg vom Markt. Für Professor Schönhofer war klar, dass die Zulassung dieser Substanz nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen konnte, sondern einzig und allein auf Profitstreben, wie er sich ausdrückte.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen und damit keine Ausnahme, die irgendeine Regel bestätigt. Vielmehr scheint es sich hier um die Regel zu handeln, bei der man nach einer Ausnahme suchen muss. Da wir gerade bei den Antibiotika sind: Da gibt es auch noch die unschöne Gruppe der Fluorchinolone. Eine tolle Sache!

Nach Berechnungen von Prof. Schönhofer gab es zu diesem Zeitpunkt jährlich 16.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen, die zur Hälfte vermeidbar gewesen wären. Und zu diesem Zeitpunkt gab es nach seinen Aussagen noch über 20.000 Arzneimittel, die im Verkehr waren, für die es aber überhaupt keine Zulassung gegeben hatte. Aber das war im Jahr 2000.

Hier wird die Scheinheiligkeit von Schulmedizin und Pharmaindustrie besonders deutlich, die eine Zulassung, Neubewertung, Nachzulassung usw. für seit Jahrzehnte bewährte Naturheilmittel verlangen, selbst aber nicht im geringsten bereit sind, ihren eigenen chemischen Dreck einer wissenschaftlichen Prüfung unterziehen zu lassen.

Und da sich an dieser Praxis wenig geändert zu haben scheint, hat sich die Zahl der 16.000 Toten von 2000 evidenzbasiert und signifikant auf 58.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkung im Jahr 2013 erhöht.

Der Karneval der Schulmedizin

Die Definition von Intelligenz ist sehr einfach: Es ist die Fähigkeit zu lernen. Damit erhebt sich der Verdacht, dass eine Disziplin, die vor 17 Jahren noch 16.000 Tote produzierte und dann 13 Jahre später fast das Vierfache davon, eine eingeschränkte bis nicht vorhandene Fähigkeit zum Lernen besitzt. Die fehlende Wissenschaftlichkeit wäre ein weiterer Hinweis darauf. Aber ich denke, dass es viel schlimmer ist.

Wie Professor Schönhofer bereits festgestellt hatte, ist es weniger die fehlende Intelligenz, sondern das Interesse, dass hinter dieser Praxis steht: Steigender Umsatz und Profit. Dies hat höchste Priorität. Und die vorhandene Intelligenz wird genutzt, um idealistische Ärzte und Patienten nachhaltig zu täuschen.

Diese Abteilung nennt man Marketing, die in der Lage ist, aus einem Killer-Medikament das Sicherste aller Zeiten zu schnitzen. Darum entsteht nicht selten der Eindruck, dass mit all dieser Evidenzbasiertheit, Wissenschaft im weißen Kittel, gravitätischem Gehabe der Medizin-Professoren, und anderen werbewirksamen Methoden Medikamente ähnlich unter das Volk geworfen werden können, wie die Kamellen im Kölner Karneval. Denn die medizinischen Kamellen sind ja total sicher und heilen auch noch. Und wenn es dazu sogar noch eine „Zulassung“ gibt, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Wir wissen spätestens seit Contergan in den frühen Sechzigern und AvandiaLipobay und Vioxx nach 2000, dass sich was geändert haben muss – und zwar etwas, was die 16 durch eine 58 mal Tausend zu ersetzen in der Lage war.

RP-online.de brachte diesen sehr glaubwürdigen Artikel im Jahr 2013, aus dem diese Zahlen hervorgehen. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht Professor Sönnichsen vom Institut für Allgemeinmedizin der Universität Witten/Herdecke. Er bemängelt, dass fast 1/3 aller Medikamente ohne „Evidenzbasis“ verordnet werden. Dies halte ich für eine bestürzende Erkenntnis für eine Disziplin, die die Evidenzbasiertheit für sich in Anspruch nimmt und Naturheilverfahren als nicht evidenzbasiert abstempelt.

Der Artikel zitiert eine Studie, die gezeigt hat, dass 90 Prozent der Patienten mindestens ein Arzneimittel ohne entsprechende Indikation (=unbegründet) verschrieben bekommen. Bei den älteren Herrschaften (=über 65 Jahre alt) werden in 63 Prozent der Fälle Medikamente gegeben, die für diese Altersgruppe so gut wie kontraindiziert oder wirkungslos sind. Ein ähnliches Vorgehen kenne ich nur vom Kölner Karneval.

10% der Notaufnahmen wegen Arzneimittel-Wechselwirkungen

Eine Studie des Salzburger Klinikums aus dem Jahr 2008 hatte ergeben, dass 10 Prozent der Notaufnahmen in einem engen Zusammenhang mit medikamentösen Wechselwirkungen standen. Professor Sönnichsen weiß von weiteren Studien, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind. Das heißt also, dass im Karneval der Schulmedizin nicht nur blaue oder gelbe oder rote Kamellen gerne und reichlich gegeben werden, sondern alle Farben bunt durcheinander gemischt nach dem Motto: je mehr desto besser.

Wie sehr diese Narren im weißen Kittel die bunten Kamellen schätzen, beschreibt Professor Haefeli vom Universitätsklinikum Heidelberg:

Der durchschnittliche Patient verlässt heute mit 5 Medikamenten unsere Klinik. Daraus ergeben sich bereits 26 verschiedene Kombinationen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Und Durchschnitt heißt hier nicht etwa maximal. Denn es sind Fälle bekannt, wo Patienten 20 und mehr verschiedene Medikamente täglich haben schlucken müssen. Alaaf und Helau!

Aber Interaktionen (Wechselwirkungen) sind doch keine Nebenwirkungen, oder vielleicht doch?

Mal wieder: die Cholesterinsenker

Wie fragwürdig dieses System ist, das verdeutlicht Professor Sönnichsen am Beispiel der Lipidsenker. Der wird nämlich gerne verschrieben, um „das Risiko für Herzinfarkte zu senken“. Denn es gibt von der Pharmaindustrie durchgeführte Arbeiten, die dies gezeigt haben wollen. Und die müssen es ja wissen, nicht wahr?

Für Professor Sönnichsen jedoch stellt sich die Situation vollkommen anders dar:

Bei 100 Patienten verhindert man dadurch innerhalb von 10 Jahren 5 Herzinfarkte. 75 von ihnen hätten statistisch bewertet ohnehin keinen bekommen und 20 von ihnen bekommen ihn trotz der Behandlung mit dem Medikament.

Vom Risiko für Nebenwirkungen und Art und Weise von Nebenwirkungen wird hier selten gesprochen. Denn läge die Priorität bei der Sicherheit der Medikation, dann wäre schon längst Aschermittwoch in der Schulmedizin. Und ein Büchlein zu diesem „Zeug“ habe ich auch verfasst:

„Prognosehemmung“ und Gießkannenprinzip

Besagter Artikel gibt eine interessante Erklärung für dieses Phänomen in Deutschland. Er sieht die Ursache darin, dass „in Deutschland prognosehemmend verschrieben wird.“

Das heißt, dass es sich hier um ein Gießkannenprinzip handelt, das jeden einschließt, der ein bestimmtes Risiko besitzt, das sich wiederum von Grenzwerten bei bestimmten Laborwerten ableiten lässt. Wer also einen Cholesterinwert von mehr als 200 sein Eigen nennt, der ist schulmedizinisch gesehen ein Risikopatient, wenn auch nur statistisch. Aber das reicht schon, um diesen Patienten einem Sack voll Risiko für Nebenwirkungen auszusetzen. Denn die Statistik hat es ja „bewiesen“.

Naja, und wenn der Patient zum Beispiel auch noch, wie nicht selten üblich, nachhaltig gesenkte Grenzwerte für Prädiabetes und Hypertonie übersteigt, dann greift der Arzt reflexartig zum Rezeptblock, um noch ein paar bunte Kamellen dazu zufügen. Wir wissen alle, wie unterschiedlich der Organismus von Patienten funktioniert, was auch auf eine differenzierte Genetik zurückzuführen ist.

Aber die Schulmedizin macht mit ihren karnevalistischen Veranstaltungen der Verteilung von Kamellen im Gießkannenprinzip alle Patienten gleich. Wen wundert es da noch, dass auch aus diesem Blickwinkel Nebenwirkungen entstehen müssen, selbst wenn es sich nur um ein einzelnes Medikament handelt.

Ein Beitrag von T-online (Pharmakologe warnt vor Schmerzmitteln) beschreibt die Risiken von Medikamenten, die heute als normal, sicher, gut verträglich etc. gelten. Hier kommt ein Professor für Pharmakologie der Universität Erlangen zu Wort, Professor Brune. Er veranschaulicht dem Leser, wie viel Chemie die Deutschen im Verlauf ihres Lebens schlucken oder schlucken müssen:

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche von der Geburt bis zum Tod 2 Monate im Jahr Schmerzmittel ein. 10 Prozent der Deutschen schlucken sie sogar jeden Tag.

Paracetamol und Acetylsalicylsäure können bei einer Überdosierung zum Tode führen. Andere vergleichbare, aber modernere Wirkstoffe wie IbuprofenDiclofenac und Naproxen haben diese „Nebenwirkung“ nicht. Dafür zeichnen sich diese, zum Beispiel Ibuprofen und Diclofenac, durch eine nierenschädigende Wirksamkeit aus, die in letzter Konsequenz ebenfalls zum Tode führen kann. Aber nicht nur die Nieren sind gefährdet. Magen-Darm-Trakt und Lungen können auch betroffen sein.

Paracetamol hat eine schädigende Wirksamkeit auf die Leber, die auch dann gegeben ist, wenn keine hohen Dosen eingenommen werden. Laut Professor Brune würde Paracetamol heute nicht mehr zugelassen, da die Substanz auch für HerzinfarkteHypertonie und Hirnschäden verantwortlich ist.

Acetylsalicylsäure ist ein beliebter Wirkstoff, der als Prophylaxe gegen Schlaganfall zum Einsatz kommt, da er „blutverdünnend“ wirkt. Mal ganz nebenbei: „blutverdünnend“? Wer sich diesen Begriff hat einfallen lassen, dem gebührt der Medizin-Marketing-Nobelpreis. Das Blut kann ich verdünnen, wenn ich Flüssigkeit dazu gebe. Was aber wirklich passiert ist höchstens eine „Gerinnungshemmung“.

Aber wir sehen hier wieder das kamellenhafte Gießkannenprinzip der Schulmedizin, nahezu jeden Patienten, der ein statistisches Risiko für einen Schlaganfall zu haben scheint, auf die Substanz einzustellen. Auch hier abstrahieren die behandelnden Mediziner von den Risiken für unkontrollierbare Blutungen, Darmgeschwüre, Asthmaanfälle etc., weil die Hersteller ihnen vorgaukeln, dass die Vorteile die Risiken von Nebenwirkungen übertreffen. Der Focus zitiert hierzu eine schwedische Studie aus der Universität Linköping, der zufolge „die mit Abstand häufigste tödliche Nebenwirkungen Blutungen waren, die nach der Einnahme Blut verdünnender Medikamente auftraten.

Da es sich hier auch um Schmerzmittel handelt, die ausgiebig und gerne genommen werden, gesellt sich noch ein weiterer kritischer Punkt hinzu. Und das ist das Ausschalten von Schmerz als Warnsignal durch eine chemische Keule. Dieses Ignorieren der „Körpersprache“ des Organismus alleine kann schon zu nachhaltigen Komplikationen führen, wenn die Ursache für den Schmerz nicht erkannt und beseitigt wird. Aber Ursachenbehandlung hat kaum Priorität in der Schulmedizin. Das ist nichts Neues. Kein Wunder also, wenn diese Substanzen vom Mediziner verschrieben oder empfohlen werden.

Ein Dänischer Poltergeist

Und es gibt noch einen professoralen Poltergeist in der klassischen Medizin: Professor Gøtzsche. Professor Gøtzsche ist ein Internist und hat jahrelang klinische Studien für Pharmafirmen durchgeführt. Er ist Mitbegründer der Cochrane Collaboration, sowie Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen.

Die Cochrane Collaboration ist bekannt geworden durch die Durchführung von einer Reihe von Metaanalysen zu verschiedenen Fragestellungen. Meine Vorbehalte gegen Metaanalysen liegen in der Möglichkeit, nur ausgesuchte Studien in das Datenmaterial aufzunehmen, die dann das gewünschte Ergebnis herbeischaffen. Wie es aussieht, scheint Professor Gøtzsche diese Ansicht zu teilen: Data Extraction Errors in Meta-analyses That Use Standardized Mean Differences.

Es handelt sich hier offensichtlich um eine weitere Form von bewusster „Informationswäsche“, wie er das nennt. Weiter behauptet er, dass Pharmafirmen keine Medikamente, sondern Lügen über Medikamente verkaufen. Und die Fachzeitschriften sind nichts als Informationswaschanlagen für die Pharmaindustrie.

Medikamentenskandale: Die bitteren Pillen und die schlechten Nachrichten Bild: (c) fotolia – Jürgen Flächle

Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen

In einem Beitrag des Schweizer Rundfunks (Tödliche Medizin?) wird er so zitiert, dass er die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen bezeichnet.

Ein Grund für diese Behauptungen ist die Tatsache, dass Pharmafirmen selber über die Art und Weise entscheiden dürfen, in welcher Weise ihr neues Produkt getestet wird; sie selber entscheiden, wie sie die Daten auswerten und auch selber entscheiden dürfen, welche der Daten an die Zulassungsbehörden weitergereicht werden.

Kein Wunder also, wenn Daten so frisiert werden, dass rosarote Wolken am Pharmahimmel schweben, die uns vom Pharmamarketing als neue „Durchbrüche“ verkauft werden. Wenn dann die Realität mit Blitz und Donner evidenzbasiert über die Patienten hereinbricht, dann ist man in den Pharmafirmen nur besorgt darüber, dass vor einer Rücknahme der neuen Substanz vom Markt wenigstens die Entwicklungskosten wieder hereingefahren werden können, auch wenn das einige Tote kosten sollte. Wie kann man dem guten Professor da vorwerfen, diese Machenschaften als kriminell zu bezeichnen?

 

Ärzte: Vollstrecker und Handlanger der Pharmaindustrie

Für Professor Gøtzsche sind die Ärzte selbst nichts anderes als „Vollstrecker“ und „Handlanger“ der Pharmaindustrie, die sich von ihr korrumpieren lassen mit Geldgeschenken, teuren Essen, teuren Reisen, die als „Weiterbildung“ verkleidet werden und so weiter.

Wer also fragwürdige Medikamente aufgrund dieser Stimuli seinen Patienten verordnet, und nicht aufgrund von medizinischen Notwendigkeiten, der wird früher oder später bei einigen seiner Patienten ein pharmakologisches Desaster verursachen. Betroffen werden dann die Patienten sein, denen es am schlechtesten geht und die auf eine gute ärztliche Betreuung angewiesen sind. Die Gesünderen halten den pharmakologischen Stress mehr oder weniger gut aus, was darauf hinweist, dass sie auch ohne Arztbesuch gut zurecht gekommen wären. Die fragilen Patienten dagegen brechen unter der pharmakologischen Last zusammen und werden Teil einer desaströsen Statistik für Nebenwirkung und vielleicht Todesfolgen.

USA nehmen 2016 500 Medikamente alleine gegen Erkältungen und Allergien vom Markt

Die Zahl der Medikamente, die angeblich evidenzbasiert zugelassen worden, dann aber nach einigen Jahren vom Markt entfernt worden sind, ist inzwischen so gut wie unüberschaubar. Allein 2016 nahm die amerikanische FDA 500 Medikamente gegen Erkältungen und Allergien vom Markt. Grund: gesundheitliche Bedenken.

Diese Situation scheint die Vermutung zu bestätigen, dass Zulassungen nichts als eine aufwändige Form staatlichen Marketings für das Gesundheitswesen darstellt. Mit einer Zulassung kann man immer argumentieren, dass man den staatlichen Segen für die Substanz hat, die man unter die Leute bringt. Zulassung und Medikamentensicherheit werden als Synonym begriffen, was aber schnell in Rauch aufgeht, wenn man sich die Realität anschaut.

Denn wenn zugelassene Medikamente sicher wären, warum werden dann so viele wieder vom Markt zurückgenommen? Warum gibt es die Skandale um Avandia, Vioxx, Lipobay etc.?

Antwort: Es gibt sie, weil Personen wie Professor Gøtzsche und andere den Unterschied zwischen Medikamentensicherheit und staatlicher Absegnung kennen. Und diese staatliche Absegnung ist meist das Resultat von Lobbyarbeit der Pharmaindustrie, die die verantwortlichen Politiker mit profitablen Beraterverträgen „zwingen“, zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Fazit

Das Geschäft mit der Gesundheit beziehungsweise Krankheit von Millionen von Patienten ist so lukrativ, dass von Seiten der Medikamentenhersteller alles getan wird, diesen Markt zu erhalten und zu erweitern. Und Teil dieser Marketingstrategie ist einfach die Produktion von Substanzen, die nicht wirken, den Patienten schaden, sich aber gut verkaufen lassen.

Andersherum: Substanzen, die gut wirken und den Patienten helfen, sich aber schlecht verkaufen lassen, oder einen zu kleinen Markt abdecken, werden von der Pharmaindustrie erst gar nicht ins Visier genommen.

Die Unmengen von Substanzen, die vom Markt genommen wurden, sind Beleg dafür, dass die evidenzbasierte klinische Testphase erst nach der offiziellen Zulassung durchgeführt wird. Versuchskaninchen hier sind dann Menschen, die nicht Teil eines Großversuchs sein wollen, schon gar nicht ohne deren Wissen, sondern die aufgrund ihrer maroden Gesundheit auf ernst zunehmende Hilfe angewiesen sind. Stattdessen bereichern sich Arzt und Pharmafirmen an deren Not und gaukeln Verantwortung und Fürsorge vor, in der Hoffnung, die Patienten an sich zu binden und somit den zahlenden Kunden für sich zu erhalten.

Fazit vom Fazit: Solange die Gesundheit des Menschen nichts als eine Ware und kein Gegenstand für „Gefühlsduselei“ ist, wird sich an der gesamten Situation nichts ändern, und wenn, dann nur zum Schlechteren. Die Steigerung der Todesfälle von 16.000 auf 58.000 in 13 Jahren zeigt an, wohin dieser Weg führt. Warum noch eine Zulassung? Woanders werden die Feigenblätter doch auch schon entfernt.

Interessante Beiträge auf YouTube dazu:

 

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Datum: Donnerstag, 16. März 2017 18:04
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32 Kommentare

  1. 1

    Whaooh….Herr Gräber, ich schalte jetzt mal auf „schleimen“ um und sage: Rene, ich befürchte ernsthaft, dass Sie ein ganz Großer sind.
    Auch wenn mir irgendwie schwant, dass es Ihnen am Axxx vorbei geht, ob man Sie groß findet oder nicht. Banane. Trotzdem.
    Wo sind die ganzen Kommentare??!
    Aber da dieser Artikel irgendwie Universitätsreife vermuten lässt und ich mich auch erstmal durch die ganzen Links, Dokus und Artikel durcharbeiten muss, schweige ich heute zur Sache.
    Den virtuellen Hut ziehend!

    Antwort René Gräber:
    Danke! — „Groß“ machen einen nicht irgendwelche Beiträge. Groß machen mich Leser wie Sie. Ohne Leserinnen und Leser wäre das alles nicht möglich… Daher ein ganz herzliches DANKE an Alle.
    Die Kommentare: das liegt wohl daran, dass ich diesen Beitrag noch nicht in meinem Newsletter versendet hatte oder in den sozialen Medien geteilt hatte.

  2. 2

    Danke für ihre Kommentare Herr Gräber, ich lese sie immer wieder gerne. Nachdem ich einen blutigen Schlaganfall hatte musste ich in der Reha von 3 verschieden Blutdruckmittel jeweils die Maximale Menge nehmen und hatte dennoch sehr hohe Werte. Zum Glück hat meine Verdauung reagiert und das Gift wieder abgegeben. Das war vor einem Jahr. In der Hoffnung wieder ganz Gesund zu werden, verbleibe ich
    Bakelari

  3. 3

    interessant!!!

  4. Nicole Bärschneider
    Donnerstag, 25. Mai 2017 22:47
    4

    Herzlichen Dank für Ihren informativen Beitrag. Das es so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht. Ab jetzt werde ich noch aufmerksamer und noch kritischer sein was Medikamente angeht. Vor allem bei meinen Kindern. Machen Sie bitte weiter so. Liebe Grüße aus Thüringen

  5. 5

    Am eigenen Leib erlebt,wie schwer es ist,aus dieser Systemfalle heraus zu kommen.
    Nach einem Wegeunfall war ich abhängig von einer Berufsgenossenschaft, von der einem ein D-Arzt aufgezwungen wird; so konnte und MUSSTE ich Medikamente säckeweise nach Hause tragen.
    Als ich sie absetzen und alternative Wege gehen wollte, machte man mir sehr schnell deutlich, das das der Berufsgenossenschaft nicht gefallen würde!!
    Herr Gräber, die von Ihnen genannten Fakten zu kennen, macht ziemlich hilflos.
    Was halten Sie von einer Petition?

  6. 6

    Genau deshalb nehme ich keine Allopathie.
    Heilkräutertees und vorallem Homöopathie helfen sehr gut und ganz ohne Nebenwirkungen.

  7. 7

    Hallo Herr Rene Gräber,
    mir verabreichte am 12.Februar 2015, im Urlaub
    in (…) der 74. jährige Landarzt (…) ein Medikament gegen eine Erkältung. Nach der dritten Einnahme liege ich da oben eine Woche im Krankenhaus, es war das Antibiotika Amoxcillin stand leider nicht auf der Verpackung Antibiotika wäre sofort entsorgt worden, wäre ich heute gesund.
    Davon sind einige Krankheiten hinterher entstanden wo ich mich bis heute den 27.05.2017 noch nicht von erholt habe, ein Teufelskreis ist davon entstanden. Dem 74.Jährigen Opa in Weiß wünsche ich nicht das beste in seiner Rente. Der bringt mit seinen Antibiotika Verschreibungen wie Bonbons die Patienten um,
    der bekommt Kopfgeld dafür.
    Ich müßte um aus dem Teufelskreis raus zu kommen zu Ihnen Herr Rene Gräber, hier in Köln einen guten Heilpraktiker zu finden ist kaum möglich, das Telefonbuch steht mit 4. Seiten voll! Die Antibiotika Medikamente werden viel zu wenig überprüft in Deutschland, siehe die Firma (…) mit Antibiotika in einem Jahr schon viele Patienten mit Antibiotika getötet und nach einem Jahr wurde es erst vom Markt genommen, haben aber ein Jahr Kopfgeld kassiert, warum wird es nicht sofort überprüft und erst zugelassen. Und diese Pillenverschreiber spielen auch noch fleißig mit und bereichern sich auch noch!
    An Chronisch Kranken kann man das meiste Geld verdienen schickt Sie in eine Schmerztherapie und füttert Sie bis unter die Nasenlöscher mit Chemie zu und hat seine Ruhe bis das die Patienten nicht mehr können.
    Das gleiche veranstaltet man in der Psychatrie
    mit Patienten unter vielleicht noch schlimmer.
    Hier geht es nur noch um viele Euros nicht um Patienten, in der Hoffnung die sowas ausüben kommen alle selber mal in die Situation!!!!
    Herr Rene Gräber, gut das es Sie gibt, und es sagt mal einer seine Meinung in der Öffentlichkeit, denn wie die alle mit Antibiotika rum schmeißen wie Schneebälle als wäre es Leckerchen!
    Und dem heute 76. Jährigen Landarzt in (…) müßte man sofort die Praxis schließen der hat uns den ganzen Urlaub versaut waren schon zwei Jahre wegen so einem Herrgott in Weiß nicht mehr in Urlaub.
    Bei so was müßte die Ärztekammer und Regierung einschreiten, so ein Landarzt (…) wird im hohen Alternoch auf Patienten los gelassen, das ist im höchsten Maße unverantwortlich!!!!

  8. 8

    Vielen Dank für ihre Beiträge. Das bestätigt mich in meinem wirken um Alternative Möglichkeiten zur Schulmedizin. Ich selber musste 12 Jahre Blutdrucksenker einnehmen (ACE-Hemmer und Betablocker) und bin froh, das ich durch gesunde Ernährung und Sport davon weggekommen bin.

  9. 9

    Hallo Torsten,
    12 Jahre ACE-Hemmer und Betablocker? Und Du lebst noch? Da hat Dein Hausarzt also 12 Jahre lang verzweifelt und bisher erfolglos versucht Dich umzubringen, im Auftrag unserer Herrscher die ihm das per Behandlungsrichtlinie vorschreiben.
    Folgendes passiert bei Dir: Essentielle, also lebenswichtige Organe wie Herz-Kreislauf und Hirn werden wegen Verkalkung der Adern unterversorgt und fordern mehr Druck. Lebensnotwendige erhöhung des Blutdrucks oder Essentielle Hypertonie um die Versorgung sicher zu stellen. Dazu produziert die Niere ein Enzym, das ACE, das letztlich dafür sorgt dass der Rücklauf Venen gedrosselt wird, damit im Vorlauf Arterien ein höherer Druck entsteht, so nenne ich es auf gut deutsch. Der Arzt sagt die Gefäße werden enggestellt. Das ist gut so, der Körper will es so. Jetzt kommt der Arzt, vergiftet die Nieren, damit sie das ACE nicht mehr produzieren können und verhindert damit die essentielle erhöhung des Blutdrucks. Daher werden auch die Nieren mit zu den Problemorganen bei Bluthochdruck gemacht. Der Körper versucht dann auf andere Weise die Versorgung sicher zu stellen, indem er Adrenalin und Co. ausstößt um den Herzschlag zu erhöhen. Das verhindert dann der Arzt durch die Betablocker. Dieser dauernde Kampf Deines Körpers, die lebensnotwendige Versorgung der Organe hezustellen gegen die Gifte des Arztes um das zu verhindern führt wenn nicht gleich zu Tode dann doch zu Herzrythmusstörungen und einem vorgeschädigten Herz, das dann später zur Herzinsuffizienz übergeht, sprich stirbt.
    Dann hat Deine Versicherung (Rente) erfolgreich Schadensbegrenzung gemacht.
    Google mal Serrapeptase, das hat meine Adern freigeputzt. Irgendwelche Arzneimittel oder Arztbesuche sind bei mir seit 5 Jahren tabu, bin Jg. 1941.

  10. 10

    Ich teile Ihre Meinung und versuche Medikamente total weg zulassen . Leider habe ich Borellia mit Fibromialgie diagnostiziert bekommen und sehr starke Schmerzen. Die Ärzte gaben mir Triptizol, ein Psychofarmicum, das mir helfen sollte. Auch Ibuprofene als Schmerzmittel. Meine Frage nun: kann Triptizo auf Dauer gesundheitliche Probleme machen? Es entspannt Muskeln, daher hätte ich weniger Schmerzen. Danke für Ihre Beiträge

  11. 11

    Lieber Herr Graber, danke für Ihren Mut und für Ihre Veröffentlichungen. Es ist bitter nötig, aufzuklären, was die Pharma mit uns macht. Ich lese gerne Ihre Beiträge. Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Luisa Schüpfer

  12. 12

    Vielen Dank für diesen Artikel!
    Genau meine Meinung!
    Aber solange die hohe Politik zur Einweihung neuer Pharmakonzerne gratulierend Hände schüttelt (unter den freudigen Augen der Presse), geht es weiter bergab!
    Ich frage mich einfach nur, wie lange die Menschheit noch davor die Augen verschließen will?
    Wie können wir es zulassen, dass die Angst vor bösen Krankheiten unser Leben dominiert?
    Es könnte so einfach sein.
    Aber nein, Impfpflicht wir kommen. Juhu!
    Wahnsinn…

  13. 13

    Ich Danke Ihnen endlich mal für die immer wieder neuen AUFRÜTTELNDEN ARTIKEL, die mich in meiner Denkweise immer wieder BESTÄTIGEN – dies allerdings erst, seit einigen wenigen Jahren, nachdem ich eine zuerst beängstigende Diagnose mit OP-EMPFEHLUNG erhalten hatte, und für ALTERNATIVEN zu RECHERCHIEREN begann…HERZLICHEN DANK und weiter so ! Liliane

  14. 14

    Ich bin Gesundheits- und Krankenpfleger in einem Hamburger Krankenhaus. Ich habe fast alle Abteilungen durch gemacht und es ist erschreckender Weise immer das gleiche (Knochenbrüche mal ausgeschlossen).

    Ich sehe mich durch Artikel wie diesen in meinen Beobachtungen bestätigt:
    Medikamente drücken nur Symptome (die Sprache des Körpers) weg.
    Ärzte behandeln nur Diagnosen und keine Menschen – dabei klopft man sich auf die Schulter, wenn man „die Ursache“ gefunden hat (was bei Ärzten nichts anderes als die Beschreibung eines Symptomkomplexes ist) und drückt die Symptome dann weg. Dann muss der Körper sich heftigere Symptome (Nebenwirkungen) ausdenken wie er mit einem reden kann und es kommen noch stärke Keulen hinzu.
    Die Patienten kommen meistens immer wieder. Medikamente sind meistens nur der Anfang einer traurigen Karriere als eine immer wiederkehrende Fallpauschale(der Patient) in diesem System, die man so schnell wie möglich mit aufgepeppelten Blutwerten wieder loswerden will um das Bett für den Nächsten frei zu machen.

  15. 15

    Sehr interessanter Artikel?..Fakt ist doch aber, dass es Krankheiten gibt bei denen man auf Medis angewiesen ist. Ich habe Hashi und habe schon im Netz geguckt was es für Alternativen zu diesem LThyrox gibt, gibt es aber nicht. Ärzte raten auch vom Absetzen ab, aber mir geht es halt nicht besser..hat ja keine Nebenwirkungen, ist ja genau das Hormon,welches die Schildi benötigt..also wer soll denn da verarscht werden bitte? Die Schildi oder ich? Für Ratschläge bin ich gerne offen Herr Gräber..auch ist mir bei der Arztsuche in Hamburg aufgefallen, dass es glaub ich nur einen Arzt gibt, der NICHT die Symptome behandelt sondern viel weiter in den Körper horcht..aber der stellt wohl auch schon für Privatpatienten um..FAZIT: wenn man nicht die finanziellen Mittel besitzt, wird man mit den „einfachen“ Mittelchen abgespeist..

  16. 16

    Oh..das Fragezeichen war eigentlich nen Daumen hoch..sorry

  17. 17

    Heide aus Wien

    ich bin auch eine Fachfrau in Kliniken gewesen
    und ich habe meine Augen und Ohren offen gehalten,um zu sehen und zu hören,wie Patienten auf all die chronischen Krankheiten durch Medikamente reagieren-
    am schlimmsten fand ich es bei der Chemotherapie…..
    ich will jetzt keine Fakten wiederkauen
    Fazit:
    es ist alles so schlimm wie Rene Gräber berichtet und forscht
    ich wußte dies bereits in den 90iger Jahren,– ich bin mit meinen 4Kindern immer mit der Naturheilkunde zurechtgekommen ,und was ich nicht wußte,hab ich mir viel Mühe gegeben,um es herauszufinden.
    Ja-oft ist es mühsam- aber heute mit dem Internet ist es ein Leichtes.
    Ich habe immer großes Glück,wenn ich auf Suche bin,daß mir die Menschen zufallen,die mir von sich selbst oder durch Menschen,die etwas anbieten,mir meinen Horizont zu erweitern.
    Da ich auch sehr experimentierfreudig bin, bin ich immer gespannt,was ein Naturheilmittel mit mir macht!
    Erstaunlich ist es für mich,daß die Menschen im Durchschnitt so dumpf sind,daß sie in ihrem eigenen Körper nicht zuhause sind und nicht merken,wie schlecht ihnen die Pharma-medikamente tun.
    Wir sind so hirngewaschen,daß die meisten Menschen durch all das,was wir täglich erleben,nimmer unterscheiden können,was gut und was sehr schlecht ist!

    Zur Sonni:
    sie müßten kein Thyrex nehmen,sondern ihre ernährung verändern
    da gibt es die Frau JUTTA BRUHN ,
    die übers Netz sehr gut weiterhilft und über HASHIMOTO aufklärt und 100% hilft-
    Sehen sie im Netz nach ihr nach!!!!!!!!

    Mein Mann als Altheimer Patient -sagt die Schulmedizin-nicht ich!-ich
    gehe mit ihm ganz andere Wege und lasse mir von keinem Arzt vorschreiben,was er für einen Schwachsinn an Medikamente einnehmen sollte.
    Ich fand bisher so viele Möglichkeiten,um sein Leben gut zu gestalten….
    wenn Bedarf von den Lesern sein sollte,dann geb ich gerne meine vielen Erfahrungen weiter,
    denn Demenz ist zwar nicht immer quasi heilbar,aber Ausleiten von vielen giftigen Substanzen kann jeder oder sollte sogar jeder machen!
    Alzheimer und Demenz kriegt man nicht,weil wir alle älter werden,sondern das hängt mit unserer Lebensweise zusammen!!!!!!
    Nahrung,Luft,wasserleitungen,Medikamente,
    Impfungen,Zahnheilkunde?-na das Amalgam über ca.2Jahrhunderte,da sind wir schon allein alle degeneriert…..

    das gute Leben fängt dort an ,wo wir unser Leben selber in die Hand nehmen und uns nicht fremdbestimmen lassen!
    Und viele Menschen sind bereit,ihr gutes Wissen weiterzusagen…

    alles Liebe dem Rene Gräber,der sich zerspragelt, um uns in seinem Forum das Beste zu bieten,meine Hochachtung

    Gegen alle Leiden hilft FASTEN—ich habs als 70ig jährige wieder 9Tage voll gemacht und hatte nur das Beste erfahren!
    Mein Körper hat wunderbar mitgemacht!
    Herzgrüße an alle
    Heide

  18. 18

    Du bist einfach toll!
    DANKE für Deine Infos!
    Es ist so wichtig,
    daß es noch Menschen wie Dich gibt!

  19. 19

    Herzlichen Dank, Herr Gräber, für diesen wieder einmal sehr guten und wichtigen Artikel!

    Ich selbst habe vor ungefähr zehn Jahren das letzte Medikament genommen. Die Schulmedizin hatte mir das und vieles, vieles andere vertrauensvoll ans Herz gelegt: Lassen Sie es sich gut gehen!

    Das Ergebnis war, dass ich eine Zeit lang morgens vor Schmerzen nur noch auf allen Vieren vom Bett in die Küche gekommen bin. Sehr lustig. Und selbstverständlich hatte keiner von den vielen Ärzten, bei denen ich war, irgendeine Ahnung von den Ursachen. Übrigens auch die Homöopathen und Naturheilkundler nicht, obwohl sie wesentlich teurer waren. – Dabei war es sehr einfach: viel Metall und obendrein noch ein unentdecktes Amalgamchen im Mund. Eine Batterie quasi, die über mehr als 15 Jahre alle Lebensmittel, die ich aß, vorvergiftet hat.

    Ich bin dann – nach Entfernung des letzten Amalgams – den Weg der Entgiftung, des Fastens (nach Ihrer Anleitung), der Ernährungsumstellung usw. usw. gegangen. Und es geht mir heute ausgezeichnet und im Grunde immer besser.

    Es funktioniert. Man kann sich von fast allem heilen. Aber man muss es wollen. Und nicht, wie so viele Menschen (leider teilweise auch hier in den Kommentaren auf Ihren Beitrag), auf Teufel komm raus darauf beharren, krank zu sein und unbedingt Medikamente einnehmen zu „müssen“. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist das – und nicht unbedingt die Angebotspraxis der Pharmaindustrie – der Hauptgrund für die gegenwärtige Situation. Denn mir und vielen anderen Menschen kann diese Industrie ja anbieten, was sie will. Da passiert gar nichts. Und viele andere Menschen (weitaus die Überzahl) mit etwelchen Beschwerden würden sich mit ihrem Geld und ihren Bedürfnissen eine Pharmaindustrie erst schaffen, wenn es sie nicht schon gäbe. Und wie sähe die dann aus? Ich bin mir nicht sicher, vielleicht noch schlimmer als die, die wir schon haben…

  20. 20

    hallo herr gräber – sei dank gibt es leute wie sie . leider fehlt es bei uns im saarland an kapazitäten wie ihnen . wir leben schon seid 22 jahren vegan und waren noch nie krank . meine frau arbeitet im krankenhaus und muss die entscheidungen der dummen schulmediziner ertragen . den beitrag finde ich absolut toll den sie da verfasst haben . meine frau und ich sind absolute gegner der schulmedizin und impfgegener . ich würde meine kinder wenn ich welche hätte nie impfen lassen ,auch nicht unter androhung von strafe . man muss sich diesem system nicht beugen , wir nicht .

    beste grüsse JOE

  21. 21

    Ich lebe in Finnland und muss seit Jahren wegen Diabetes Januvia und Pioglitazone Actavis einnehmen. Dazu noch den Cholesterinhemmer Simvastatin. Wegen der akuten Schmerzen, die ich plötzlich bekam, wurde auf Fluvastatin umgestellt. Doch meine Muskelschmerzen wurden so stark, dass ich für ein halbes Jahr im Rollstuhl landete, weil mich meine Beine nicht mehr trugen. Erst ein Osteopathe brachte mich wieder aus dem Rollstuhl. Diese Faszienmassagen sind hier sehr teuer und die Kasse bezahlt nichts dazu. Inzwischen, nach 9-jähr. Leidenszeit hat man festgestellt, ich hätte Fibromyalgie. Nun sagen die Ärzte, dass die Schmerzen von den Faszien kämen und nicht von den Cholesterinhemmern. Wer das glaubt wird selig! Da kann man doch sehen, dass alles so gedreht wird wie die Ärzte es gerade brauchen.

    Dann gab mir eine Freundin ihr Buch zu lesen. Sofort setzte ich Fluvastatin ab, seither ließen die Schmerzen auch schnell nach. Nun weigere ich mich, Cholesterin-Tabletten weiter einzunehmen. Da ich aber nun verweigere (außer die Diabetes-Tabs), lässt mich die Krankenkasse nun höhere Arzneikosten zahlen. Und ich kann nichts dagegen tun, da ich ja nun akut infarktgefährdet bin. Dass aber hohe Cholesterinwerte bei uns in der Familie liegen interessiert keinen. Mein Bruder ist Vegetarier und hat Chol.-Werte von über 350. Der müsste eigentlich schon längst tot sein.

    Leider kennt man immer noch kein Mittel gegen Fibromyalgie. Ich nehme Teufelskralle ein, dazu Bio Astin und B12, da ich laut Labor zu wenig davon habe. Aber 1-2 mal in der Woche greife ich trotzdem zu Diclophenac 150 (mit vorher Magentabl.) , weil ich sonst einfach vor Schmerzen nicht gehen kann. Aber vielleicht hätten sie ja einen Tipp dazu.

    Ich finde ihre Artikel sehr gut und bin schon gespannt auf die nächsten Mails. Danke!

  22. Margareta Käsbauer
    Sonntag, 4. Juni 2017 12:38
    22

    Hallo Herr Gräber
    Bin grad richtig verzweifelt.
    Habe 20 jahre Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden genommen.
    Auf Empfehlung meines Frauenartzes habe ich sie seit Januar diesen Jahres abgesetzt.
    Mir geht es seit ca.März richtig schlecht.
    Morgens sind meine Glieder richtig steif.
    Die ersten Schritte gleichen einer alten Frau.
    Hab ausserdem Gliederschmerzen am ganzen Körper.
    Manchmal kann ich nur schwer einen Topf festhalten.
    Bitte was kann ich tun?
    Glg Margret Käsbauer

  23. 23

    Ich kann diese Aussagen nur aus eigener Erfahrung bestätigen. Man wird massiv unter Druck gesetzt, wenn man die Behandlungsmethoden nur schon hinterfragt und mit möglichen irreparablen oder tödlichen Folgen, für die man dann selber verantwortlich sein soll, wenn man dies nicht nimmt oder jenen Untersuch nicht macht (Rückenmarkspunktion wegen Herpes an der Nase und Kopfschmerzen, auf blossen Verdacht betr. Hirnhautentzündung – obwohl es andere Methoden gibt, diese festzustellen!!). Mafia!!

  24. 24

    Thema: Impfen
    Eltern haben selbst zu entscheiden, ob ihre Kinder geimpft werden. Das erinnert an eine Diktatur, wenn Kinder nur in Kitas aufgenommen werden, wenn sie geimpft sind.
    Mir ist Selbstbestimmung wichtig. Meine beiden Kinder sind nicht geimpft und haben einen starken Schutz aufbauen können, weil sie die Kinderkrankheiten durchgemacht haben. Das schützt sie nachhaltig.
    Meine Bitte an die Eltern und Ärzte erlaubt den Kindern Kinder-Krankheiten durchzustehen, weil sie gestärkt daraus hervorgehen.
    Elfi Korfmann

  25. 25

    Hallo Herr Gräber,
    nach Ihrem heutigen Artikel muss ich mich auch mal melden. Zunächst erst mal vielen Dank für Ihre wunderbaren Beiträge.
    Vor 13 Jahren bekam ich zum ersten mal die Diagnose MS gestellt. Ab 2010 sollte ich dann Betaferon spritzen, um weitere Schübe zu verhindern. Zusätzlich sollte ich Paracetamol gegen die Nebenwirkungen nehmen. Das sei harmlos, können Sie ruhig nehmen, so mein Neurologe. Ich habe dann im Dezember 2011 alles abgesetzt u die letzte Packung Spritzen (nur 1500,€) „in die Tonne“ gekloppt!!! Die Schübe wurden nicht verhindert außerdem hatte ich an den Händen raue Stellen und an den Fingerspitzen immer wieder kleine Risse.
    Danach kam im September 2012 den schwersten Schub. Ich habe aber mit Einnahme von Mineralien als Nahrungsergänzungsmitteln u Regulat mein Immuns. im Zaum! Laut MRT vom letzten Jahr ist die Rückbildung der Entzündungsherde auf dem Stand von 2010!!! Wow.!!! Und das ganze nur mit NATUR. Gegen die Spastik hilft mir außerdem hochdosiertes natürliches Vitamin D. Nun will ich nur noch meine Kraft in die Beine zurück. Mein Neurologe wollte mir schon wieder die Spritzen u sogar eine Chemo andrehen, nachdem ich seine Behandlungen abgelehnt hatte. Das soll er schön selber nehmen, weil er daran mitverdient. Ich und mein Körper bin mir zu schade, um für dieses Krankheitsunwesen als Versuchskarnikel zu dienen. Meine Hautprobleme sind weg u meiner Seele geht es ohne Medikamente bestens. Ich gehe aufs Trampolin u auf meine Schumann Platte u versuche mich gesund zu ernähren, so werde ich den Rest auch noch schaffen.
    Wenn nun noch das Jodsalz aus der Nahrung verschwinden würde, dann hätten wir nicht so viele Unterfunktionen der Schilddrüse.
    Danke Herr Gräber, dass Sie das mit dem „Blutverdünner“ mal deutlich angesprochen haben. Ich versuche das meinen Kunden auch immer zu erklären. Mineralien u Wasser verdünnt löst vor allem die „!Geldrollen“ der roten Blutkörperchen.
    Ich wünsche mir, dass mehr Leute auf Ihren „Bauch“ hören u Ihrem Körper die Bausteine des Lebens geben um gesund zu bleiben, bzw zu werden.
    In diesem Sinne alles Gute an alle u schöne Pfingsten. Vroni

  26. 26

    etwas ganz böses:
    der pharmaindustrie sowie der Politik sind die paar Toten egal da wir sowieso überbevölkert sind
    ich schätze Ihre Informationen sehr weiter so!

  27. 27

    Möchte kurz etwas beitragen – nämlich ein besonders wirksames Mittel gegen Osteoporose: bis ins hohe Alter schwere Taschen tragen und Stiegen steigen – am besten beides zusammen. Dann bekommen die relevanten Zellen die richtigen Impulse (laienhaftest gesagt), und die Knochen werden nicht porös. Woher habe ich das? Von einer Verkaufsmanagerin von Roche, die Osteoporose-Produkte vertritt. Also nix mit Einkaufswagerln oder sogar kleineren Koffern auf Rollen! Finde ich sowieso lächerlich.

  28. 28

    Ich bin unter anderem auch als ges. Betreuer tätig und hsbe gerade in jüngster Zeit erlebt wie mit alten Menschen umgegangen wird:
    Da habe ich einen Betreuten der wird ohne mein Wissen u Einverständnis von mittlerweile 6 (!) Ärzten behandelt. Die Hausärztin wird so gut wie nie informiert, jeder Arzt der kommt kann verschreiben und behandel … incl. Paliativ Medizinerin. Ein Potpourri von Unmengen an Medikamenten, so werden wir in PFLEGEheimen vergiftet, aber am „Leben“erhalten.
    Mit allen von Ihnen beschriebenen Nebenwirkungen.
    Mir graut vor meinem eigenen Alter.

    Frau Neumann, ich würde gern mehr über Ihre „Methode“ der Demenzbehandlung wissen.

    Der Artikel ist gut und wahr – eigentlich müsste man die Politiker verklagen wegen bewussten Verstoßes des geleisteten Eides „… Schaden vom Volk abzuwenden …“

  29. 29

    Lieber Herr Gräber.
    Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen! Zwar bestand bei mir nie Todesgefahr, aber im Krankenhaus bekam ich ein Medikament, das meine Ängste vor einer Indusionstherapie bessern sollte, aber genau das Gegenteil entstand! Meine Ängste wurden abartig groß und behinderten mich massiv. Ich habe MS, und das Mediament, das ich bekommen sollte, ist Lemtrada. Die Nebenwirungen gingen über mehrere Seite und umfassten unter anderem Nierenversagen, Schilddrüsenstörungen, innere Blutungen, an denen Patienten auch schon gestorben sind… Und das erste was bei den Informationen zu den Nebenwirkungen stand, war: Lemtrada kann MS nicht heilen… Da fragte ich mich gleich: warum soll man es dann überhaupt machen? Fast das gesamte Jahr 2016 verbrachte ich mit den schlimmsten Ängsten, und als ich dann in dem Krankenhaus, das die Behandlung mit Lemtrada durchführen sollte, ein Psychoparnakum bekam, dass eingesetzt werde, wenn das Antidepressivum, das ich schon vorher nahm, nicht ausreichend wirke. Das Präparat ist Olanzapin, dessen Nebenwirkungen in der Produktbeschreibung mir schon nicht gefielen (schließlich bin ich nicht auf den Kopf gefallen: ich musste nur bei Wikipedia recherchieren, da kam schon heraus, dass es für manisch-depressive Menschen sei, und ich bin zwar depressiv, aber ganz sicher nicht manisch-depressiv! Also ein ganz verkehrter Einsatz.
    Das Medikament bekam ich nicht lange, und ich setzte es ab, als ich merkte, dass es Olanzapin war. Da sagten sie mir im Kranenhaus, ich hätte es weiter nehmen sollen, es sei „gut“ für mich, dabei merkte ich in meinem einem eigenen Körper, dass es alles andere als „gut“ war, und ich schwor, dass ich es garantiert niemals wieder nehmen würde! Als Resultat lehnte ich die Lemtrada-Therapie ab, lehnte auch alle anderen Therapien ab, die man mir als Basis-Therapie anbot. Mit den Basistherapien, verdient die Pharmaindustrie einen Haufen Geld, auf Kosten der Patienten, denn denen geht es in den wenigsten Fällen damit besser. Ich habe mich an Alternativen gewandt, vor allem die Vitamin D3 Therapie, die mir ganz erstaunliche Besserung brachte 

  30. Auch andere Vitamine und Mineralien nehme ich jeden Tag, auch gesunde Öle wie Fischöl, Leinöl, Cocosöl… Q10, Vitamin C, B-Vitamine… und was weiß ich. Jeden Tag nehme ich eine ganze Latte von Pillen und Kapseln, aber mir geht es zusehend besser, obwohl ich die MS-Medikamente abgelehnt habe. Ich sah Filme von einer Konfernz, von Webseiten wie von Dr. Jörg Spitz und Dr. Raimund von Helden, habe Newsletter abonniert, wie Lifesms (Lifestyle und Multiple Sklerose), habe meine Ernährung umgestellt, gefastet, treibe Sport, gehe an die Sonne….
    Mein Vertrauen in die Schulmedizin ist mittlerweile nichtexistent, weil mich Ärze in einer MS-Klinik krank gemacht haben, indem sie mir das verkehrte Mittel gaben. Und ich bin froh, dass ich es gar nicht erst weiter gehen ließ, indem ich die Lemtratherapie absagte, die immer zu mehr und mehr Medinkamenten geführt hätte. Die Aussagen der Ärzte: wenn es Probleme mit der Schilddrüse gibt kann man die gut mit Medikamenten unter Kontrolle bringen, und so weier haben mich abgeschreckt. Warum soll ich Medikamente nehmen gegen Nebenwirkungen, die ich gar nicht erst bekommen hätte, wenn ich Lemtrada nich genommen hätte!!! Wenn meine Schilddrüse gesund ist, warum soll ich Medikamente nehmen, diedie Nebenwirkungen eines anderen Medikaments wieder behebt? Das ist doch idiotisch, und der einzige, der sich freut ist die Pharmaindustrie, und die Kosten werden auf alle Versicherten meiner Kranenkasse abgewältz. Das muss doch nicht sein!
    Liebe Grüße von Susi

  31. 30

    Mein Bruder bekam wegen einer hochgradigen Stenose (aufgrund in der Kindheit erlittener Mandelentzündungen und rheumatischem Fieber) eine neue Herzklappe. Bevor er operiert wurde, bekam er im Krankenhaus bereits eine Woche lang vorsorglich Heparin gespritzt. Wozu eigentlich dieser überflüssige Blödsinn? Dass das nach hinten losgehen könnte, wäre niemand im Traum eingefallen. Heute wissen wir, wie gefährlich das sein kann.

    Während der OP gab es ein böses Erwachen. Die Herz-Lungen-Maschine war sofort verstopft von Blutgerinseln, so dass sie sofort gegen eine neue Herz-Lungen-Maschine ausgetauscht werden musste. Was niemand wusste: Mein Bruder hat eine Heparin-Allergie. Er erlitt eine sogenannte Heparin-induzierte Thrombozytopenie (abgekürzt HIT II). Es kam zum Nieren- und Leberversagen. Er rang drei Tage mit dem Tod. Operation gelungen, Patient (fast) tod! Und der Standardspruch? „Sowas kommt aber nur in ganz seltenen Fällen vor…“ So nach dem Motto: Die paar seltenen Fälle kann man dann ja vernachlässigen. Die haben halt Pech gehabt. Man könnte echt k…

    Auf meine Frage an den Arzt, ob man sowas nicht im Vorfeld klären kann, meinte er gespielt entrüstet, nein, also sowas kann man nicht vorher feststellen. Entweder ist er so dumm, dass er das wirklich nicht weiß, oder er log. Heute weiß ich, dass man das sehr wohl im Vorfeld hätte abklären können. Aber auch da hätte eine Diskussion mit dem Arzt eh nichts gebracht. Da war das Kind eh in den Brunnen gefallen.

    Es ist sehr wohl machbar, zu untersuchen, ob jemand bestimmte Medikamente verträgt oder nicht oder nur in einer gewissen Dosis. Nur macht man sich diese Mühe einfach nicht. Obwohl das auch noch total einfach ist. Heute weiß ich wie. Vor ein paar Jahren leider noch nicht. Man kann sehr wohl Medikamentenunverträglichkeiten und -allergien testen. Wer Kinesiologie, also Muskeltestungen beherrscht (kann eigentlich jeder lernen), der ist klar im Vorteil. Aber das ist ja eine unwissenschaftliche Methode! Na klar! Aber die Schulmedizin ist wissenschaftlich, was? Zum Totlachen! Zur Wissenschaft gehören Mathematik, Physik, Chemie und dergleichen, aber niemals Medizin. Medizin ist HeilKUNST! Da lässt sich nichts berechnen, wie in der Wissenschaft. Dieser Quatsch mit der Schulmedizin als Wissenschaft ist Volksverar… Damit will man sich nur einen Anstrich von immenser Wichtigkeit geben. Und wieviele Anhänger stehen mit aufgeklappten Mündern da: „Oh, toll! Super! was die alles können!“

    Jedenfalls braucht es zur Verträglichkeitsfestellung keine sauteuren Untersuchungen oder Diagnosegeräte! Eine so simple Technik, und kaum jemand will davon wissen. Nein, es muss immer super aufwändig und super teuer sein, sonst taugt das nichts… Ein Skandal erster Güte!

    Mit dieser einfachen, aber effektiven Methode hätte man nämlich bei meinem Bruder bereits vor der OP festgestellt, dass er Heparin nicht verträgt und eine Alternative verabreicht. Wobei die Frage ist, ob man das Zeug überhaupt braucht. Denn wenn man mal überlegt, die Leute all die Jahrtausende zuvor, die aufgrund einer Krankheit vielleicht mal wochen- oder monatelang ans Bett gefesselt waren, sind auch nicht an Thrombosen erkrankt. Davon hat man nie gehört. Komischerweise läuft man aber diese Gefahr, seitdem es Heparin & Co. gibt. Ja, wie kann das denn sein? Haben die Blutgerinnungshemmer sich mit den Blutgerinnungsstörungen per moderner Kommunikation verabredet, was die Jahrtausende zuvor noch nicht möglich war? (Entschuldigung, ich kann nicht anders.)

    Aber weiter. Erst als mein Bruder aufgrund der Unverträglichkeit, bei der Heparin bei ihm genau das Gegenteil von dem bewirkte, als es eigentlich tun sollte, nämlich es bildete bei ihm jede Menge Gerinsel, in der Leber, in den Nieren, überall, erst da kam man auf die Idee, es könnte vielleicht eine Heparin-Allergie sein. Und das auch erst einen Tag nachdem ich den Arzt fragte, ob sein ernster Zustand etwas mit den Medikamenten zu tun haben könnte, was erstmal mit rumdrucksen und Ausflüchten beantwortet wurde. Da muss man diese studierten Allwissenden erstmal drauf bringen, bevor etwas unternommen wird. Nicht auszudenken, wieviele wegen dieser Problematik vorzeitig ins Grab gekommen sind und kein Hahn kräht danach. „Ja, tut uns ja so leid… einer der so seltenen Fälle… da konnte man gar nicht machen… Multiorgansversagen… blablabla…“ Wenn ich Arzt wäre, ich könnte nachts nicht mehr schlafen!

    Meiner Meinung nach sind die Ärzte Opfer einer der Pharmaindustrie in die Hände spielenden Ausbildung. Dabei werden alle Register gezogen. Von Naturheilkunde verleumden, jahrtausende Jahre alte Erfahrungen verspotten, Heilpflanzen verlachen, bis hin zu 600 (!) Stunden Pharmakunde („nur synthetische Chemie ist der wahre Gott“) während des Studiums und 1 (!) einzigen Vorlesung über Ernährung. Das sagt eigentlich alles darüber aus, worauf die neuzeitlichen Mediziner heute in Wirklichkeit geeicht werden.

    Und man darf auch davor die Augen verschließen: Über die Bader im Mittelalter und Kräuterkundigen macht man sich gern lustig. Aber selbst hat man keine Probleme damit, jedes Jahr Zigtausende vorzeitig ins Grab zu bringen und noch mehr zu verstümmeln, falsche Gliedmaßen abzunehmen, zu operieren, Werkzeuge in Körpern zu vergessen usw. usw. Und sich trotzdem auf Podeste stellen „seht her, wie toll wir sind!“ Wenn wir die wirklich großartige Notfallmedizin hier mal außen vor lassen, könnte einem bei allem anderen einfach nur schlecht werden.

    Und von Anfang an wird den Medizinstudenten Empathie aberzogen, falls sie jemals welche besessen haben und Stolz und Arroganz anerzogen. Das lernt man da wahrscheinlich gleich als Erstes, wenn man mal Jung-Studenten reden hört.

    Und wenn man als Patient sich jemals erdreisten sollte, Fragen zu gesundheitlichen Themen zu stellen, sogar kritische, schlägt einem die ganze an der Uni einindoktrinierte Hochmütigkeit und Überheblichkeit voll entgegen. Und sowas will Menschen heilen. Wer’s glaubt. Hier gehts den meisten auch nur ums Geld verdienen, nichts anderes. Patienten sind für die meisten Ärzte nur Nummern, mitunter sehr lästige.

    Das ganze Sytem hat nichts mit Heilen zu tun, sondern mit Zuarbeit zur Pharmaindustrie. Zuarbeiter in weiß, die helfen, die Umsätze und Profite der Chemieindustrie in schwindelerregende Höhen zu treiben, weil einige Menschen auf diesem Planeten den Hals nicht vollkriegen. Menschen, die sich einbilden, die vielen gescheffelten Millionen mit ins Grab nehmen zu können. Das ist krank! Und anscheinend auch nicht heilbar.

    Nicht umsonst heißen die Krankenhäuser Krankenhäuser und nicht Gesundungshäuser oder Heilhäuser und die Krankenkassen Krankenkassen und nicht Heilkassen oder dergleichen. Es blühe das Geschäft mit den Krankheiten! Jawoll! Alles andere interessiert nicht und wer die Wahrheit spricht wird platt- bzw. mundtot gemacht, bedroht, mit Klagen überzogen und sonstwas alles.

    Wie auch immer: Nachdem mein Bruder dem Tod knapp entronnen war, durfte er noch tagelang am Dialysegerät hängen. Na, darüber konnte er doch richtig froh sein… Und weil er aufgrund der vielen Medikamente so vergiftet war, dass er Dämonen sah und teilweise halluzinierte, bekam er obendrein noch Antidepressiva. (Die Schulmedizin hat von Entgiftungen keinen blassen Schimmer. Da steht man so drüber, dass man es gar nicht nötig hat, sich mit sowas zu beschäftigen…) Jedenfalls verbrachte er 9 (!) Tage auf der Aufwachstation, wo es zuging wir im Taubenschlag. Das Licht war Tag und Nacht eingeschaltet. Sowas unmenschliches muss man erlebt haben, um zu wissen, das es sowas in der heutigen so wunderwollen Moderne gibt. Dabei weiß jedes Kind, dass man zum Schlafen Dunkelheit benötigt UND Ruhe. Aber was interessiert das diejenigen, der nur am Geldverdienen interessiert sind und zurechtgebastelten Statistiken mehr glauben, als an die gute alte Erfahrungsmedizin, die mit der Entstehung der Chemieindustrie auf einmal ausgedient hatte.

    Als mein Bruder die OP mit all ihren unnötigen, überflüssigen Begleiterscheinungen mit viel Kampf überstanden hatte, kam er auf die Intensivstation, wo es dann weiterging mit Billigfraß und Rein- und Rausgelaufe von Krankenhauspersonal. Als Patient kommt man nie zur Ruhe. Zum Ausruhen ist ein Krankenhaus auch nicht gedacht. Es ist ein Ort der Abrechnung. Hauptsache die Krankenhaushütte ist voll, alle Betten sind belegt, OPs wurden genug durchgeführt und Rechnungen können viele geschrieben werden. Nur das zählt! Und nach dem Krankenhaus gleich ab zum Hausdoktor, der auch gleich seinen Rezeptblock zückt. Symptome unterdrücken, was das Zeug hält. Was man nicht sieht, ist auch nicht hahahahahahahaha. Das möchte man ja so gern selbst glauben und tut man anscheinend auch. Wie sonst könnte man diesen Beruf viele Jahre ausüben? Und wo kämen wir da hin, wenn die Medikamente helfen würden, ganz ohne Nebenwirkungen? Dann käme ja kein Kranker mehr wieder.

    Aber nochmal zurück: Da die Nieren meines Bruders nicht mehr richtig arbeiteten, bekam er natürlich ordentlich Furosemid + Co. Sein Körper lagerte immer mehr Wasser ein. Er sah aus, unglaublich. Als er mehr Kraft hatte sich zu wehren und die Schnauze voll hatte von den desinteressierten Ärzten, drängte er auf Entlassung. Er spürte, dass es da keinen Zweck mehr hatte. Die Ärzte haben ihn dann tatsächlich entlassen, mit 12 (!) Litern Wasser mehr im Körper. Er ging mit 12kg mehr nach Hause, als er ins Krankenhaus reinging. Und das nach so einer schweren OP!

    Nachdem mein Bruder einen Tag zuhause war, kam der Hausarzt, der ihn umgehend in ein anderes Krankenhaus einwies. Dort verstand man wenigstens etwas davon, ihm das Wasser zu entziehen. Dafür handelte er sich dort ein neues Problem ein. Tagelang beklagte er sich beim Personal über Durchfall. Dem wurde erstmal keine Beachtung geschenkt. Anscheinend wird es so gelehrt, dass man den Klagen der Patienten erstmal keine Aufmerksamkeit schenken sollte, wenn es nicht gerade ein Atemstillstand ist oder sowas.

    Als mein Bruder nicht aufhörte, sich über Durchfall zu beklagen, wurde endlich etwas unternommen. Auf einmal wurde er von jetzt auf gleich nach Hause entlassen. Man hatte es richtig eilig damit. Wie sich herausstellte, hatte er sich nämlich Clostridium difficile eingefangen, einen gefährlichen Krankenhauskeim. Er konnte gar nicht so schnell gucken, wie er aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen wurde. Heute wissen wir auch, warum. Weil man ihn hätte eigentlich isolieren müssen. Um sich diesen Aufwand zu ersparen und dazu viel Papierkram, sollte er ganz schnell nach Hause gehen. Ihm und seiner Frau wurde lediglich geraten, zwei verschiedene Toiletten zu benutzen. Zum Glück hatten sie auch diese Möglichkeit. Was, wenn dies gar nicht möglich gewesen wäre? Sicherlich taucht mein Bruder in keiner einzigen Statistik der Krankenhauskeim-Opfer auf. Auf diese Art und Weise, Patienten schnell zu entlassen, biegt man sich bestimmt die neuzeitlichen Bibeln, sprich Statistiken, noch schöner.

    Zum Glück war wenigstens fast das ganze Wasser aus seinem Körper raus. Aber mit dem Keim hatte er noch 2 (!) Jahre zu tun. Vom Hausarzt bekam er dann ein Hammer-Antibiotikum, das man gibt, wenn nichts mehr anderes greift. Das wusste er da aber noch nicht. Erst weil er sich selbst überall informierte, wusste er, dass es am Keim UND am Antibiotikum lag, dass es seinem Darm so schlecht ging und nicht besser wurde. Erst ein wirklich kompetenter und bekannter Heilpraktikter konnte ihm dann helfen, wozu Ärzte nicht in der Lage waren. Ich höre sie vor Neid schreien „Quacksalber“… Wie war das noch gleich? Wer heilt hat recht! Und zwar, wer die Ursache beseitigt! Und nicht nur, wer es sich schön einfach macht und lediglich Symptome unterdrückt!

    Durch diese schlimme Geschichte musste mein Bruder über zwei Jahre lang seinen Darm sanieren, so kaputt war er von den Medikamenten. Herzklappe ok, Darm, Leber und Nieren im Eimer. Und genauso läuft das in der Schulmedizin. Ein Organ scheinbar heile, drei andere kaputt. Auch das Wesen meines Bruders veränderte sich. Er war nicht mehr wie vorher. Erst seitdem sein Darm wieder in Ordnung ist und seine Leber und Nieren einigermaßen funktionieren, erst seitdem ist er wieder ganz der Alte.

    Nachdem, was ich heute alles weiß, bin ich überzeugt, dass Medikamente die Leute nicht nur organische kränker machen und neue Krankheiten verursachen. Ich wette, die Ursache der Amokläufe und Ausraster der Leute haben ebenfalls mit Medikamenten zu tun. Es wurden noch nie so viele Medikamente all die Jahrtausende geschluckt und in Körper hineingepumpt wie heute und es sind noch nie so viele Leute Amok gelaufen und bringen sich und andere um wie heute. Es sieht ein Blinder mit dem Krückstock, dass mit den steigenden Zahlen und Dosen von Schmerzmitteln, Impfungen, Anitbiotika, Antidepressive und Gehirnschmalzvernichter, sprich Cholesterinsenker + Co. die Leute zunehmend kranker und verrückter werden.

    Würden die in den Himmel gelobten künstlichen Chemikalien ihre super Funktionen erfüllen, wie sie sollen, OHNE die Schäden, die sie auf lange Sicht IMMER anrichten, müssten wir alle längst auf dem Weg zur perfekten Gesundheit sein. Davon sind wir aber weiter entfert, als je zuvor.

    Zumal die Belastungen mit Umweltgiften sowieso geleugnet werden. Die will anscheinend kaum jemand sehen. Wie hier irgendwo schon mal jemand sagte, über das Mittelalter sind wie hier nie drüber hinweggekommen. Das was man nicht sieht, kann angeblich nicht schaden. Hier geschieht sowieso schon seit vielen Jahren unterlassene Hilfeleistung im großen Stil. Aber das ist ein anderes großes Thema.

  32. Deagel Guidestones
    Sonntag, 4. Juni 2017 19:09
    31

    Offenbar scheint noch alles im grünen Bereich zu sein? Oder nicht lieber Herr René Gräber?
    Könnte es sein, dass auch vor allem kluge Leute eine Bretterlawinen-Scheuklappe tragen, die sich vehement weigern über den 0815-Tellerrahmen ihres Fachgebietes zu denken? Was könnte das Ziel der äusserst frommen Elite sein, die nicht nur das SAGEN über die liebe Medizin haben? Soll ahnungsloses, unendlich dummes „Vieh“ nicht möglichst lange leiden, abgezockt und getötet werden? Georgia Guidestones und die Deagel-Liste darf man grossräumig „umfahren“ und (un)bewusst ignorieren? Könnte es sein, dass ein Prinz namens Philip im nächsten Leben als Killer-Virus kommen möchte? Weshalb wohl heisst das grösste Obersatorium der Welt Luzifer? Um womöglich den Schwur der Jesuiten auf dem Erdkreis der flachen Erde Hollywood-mässig vorzuspielen? Noch nie etwas von Aaron Russo gehört und was die Ziele der Eliten sein sollen? Ist es erlaubt, über den Tellerrad seines Berufes zu denken? Erkennt man ein grosses Bild, wenn man nur ein einziges Pikselchen sehen kann? Muss man die Luft anhalten oder endlich nach langem Leiden sterben (u.a. Nebenwirkungen der Medikamente?), weil die Menschheit mit u.a. restlos allen Fabriken, Fahrzeugen und Heizungen nur mit lächerlichen 1.2 % von 0.038 % CO2 in der Luft verantwortlich ist – also läppischen 0.00046 %? Von welch unvorstellbar grossen, weltweiten Verschwörung sprach am 27.4.1962 John F. Kennedy, bevor er liebevoll verstorben wurde? Warum wohl stehen auf diesem angeblichen Globus fast alle auf 23.4 Grad Schräge – ecliptic/Eklipse – warum wohl muss man von einem rechten Winkel von 90.0 Grad nur 23.4 Grad abziehen, um zufälligerweise die „liebevolle“ Zahl 66.6 zu erhalten? Offenbar ist alles noch 666-O.K. im grünen Bereich, wenn man das okkulte Handzeichen einfach nicht verstehen will? Noch nie etwas von der Offenbarung gehört? Zum Glück ist alles nur eine Verschwörungstheorie! Was denn sonst?

  33. 32

    Liebe Heraldine,
    dem kann ich in allen Punkten nur beipflichten. Keiner mordet so viel, wie Ärzte. Mein Cousin ist an einer Hepatitis-Allergie verstorben und mein Bruder nach 5 Wochen Quälerei in der Intensivstation. Ich habe nach einem offenen Sprunggelenkbruch Antibiotika bekommen und konnte mir danach die Haut in Fetzen vom Laib ziehen. Oh, Gott, so etwas haben wir ja noch nie gesehen! Mein Körper kann mit dem Gift einfach nicht umgehen, da er so etwas nicht kennt. Gott bewahre mich von Krankenhäusern und Altersheimen.

 


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