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Was sind Zahnstörfelder?

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Wenn Sie eine Erkrankung oder Beschwerde trotz aller naturheilkundlicher Maßnahmen nicht ausheilen können, dann denken Sie an Ihre Zähne. Oftmals stehen einer Heilung sogenannte Zahnstörfelder im Weg.

Als Zahnstörfelder können wir im Wesentlichen zwei "Problembereiche" zuordnen. Zum einen das Problem der wurzelbehandelten Zähne, die auch gerne als "tote Zähne" bezeichnet werden und zum anderen das "Problem" der Fernwirkung bestimmter Zähne auf bestimmte Organe. Jedem Zahn kann dieser Theorie zufolge ein bestimmtes Organ zugeordnet werden.

Folgende Grafik zeigt, welche Organe welchen Zähnen zugeordnet werden:

Beziehung Zähne - Meridiane und mögliche Zahnstörfelder

Abb.1: Übersicht Beziehung zwischen Organen und einzelnen Zähnen nach der Lehre der Meridian-Beziehungen.

Nach meiner Erfahrung ergibt sich ein Zahnstörfeld, wenn ein Zahn (oder mehrere Zähne) eine solche Fernwirkung auslösen.

 

Wie entstehen solche Zahnstörfleder?

Diese "Störfelder" ergeben sich im Wesentlichen aus so genannten toten Zähnen (an denen eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt wurde), aber auch aus Zähnen, die eine Zyste am Zahn oder ein Granulom am Zahn haben können.

Panoramaröntgen-Aufnahme der Zähne

Abb.2: Panorama-Röntgenaufnahme des Oberkiefers und Unterkiefers. Deutlich zu erkennen sind mehrere fehlende Zähne, sowie wurzelgefüllte Zähne. Alle Zähne die zu sehen sind, sind überkront.

Die klassische Schulmedizin verneint in der Mehrheit (noch) eine solche Störfeldwirkung auf Organe, aber die Ablehnungsfront (vor allem der Zahnärzte) wankt.

Zum Problem der wurzelbehandelten Zähne habe ich bereits mehrfach berichtet:

Röntgenaufnahme wurzelbehandelte Zähne

Abb.3: Die ist eine Ausschnittvergrößerung von Abb.2: Der erste Zahn oben links, sowie der vierte von links haben eine "Wurzelkanalbehandlung" bekommen und gelten damit als "tote Zähne".

Auch das Problem Amalgam gewinnt heute mehr und mehr Beachtung. Nicht wenige chronisch Kranke Patienten könnten ein besseres Leben führen, würde man auch in der offiziellen Medizin dieses Thema ernster nehmen. Die meisten Zahnärzte sehen das Thema inzischen sehr kritisch und verwenden kein Amalgam mehr.

Eine einfache Haarmineralanalyse (HMA) kann Hinweise darauf geben, ob Sie unter einer Quecksilberbelastung (Hg) leiden. Gleichzeitig können Sie daraus auch den Status Ihrer Mineralstoffversorgung ersehen.

Bevor Sie allerdings Ihre Amalgamfüllungen sanieren lassen ist es sinnvoll zu prüfen, ob zuerst andere Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten wären. Dazu kann folgender (einfacher) Ratschlag hilfreich sein: morgens 15-30 mg Selen + 1000 mg Vitamin C, abends 15-30 mg Zink + 1000 mg Vitamin C. Dies insgesamt drei Wochen lang, dann eine Pause von einer Woche. Danach nochmals drei Wochen lang SelenZink und Vitamin C. Dann für weitere drei Wochen täglich 1000mg Vitamin C und 3 x 5 Kapseln eines Algenpräparates (SpirulinaChlorella). Falls keine wesentliche Besserung eintritt, kann das Zellinnere mit Koriandrum (Urtinktur oder potenziert) ausgeleitet werden, dies sollten Sie aber nur in Begleitung eines erfahrenen Therapeuten einnehmen.

Welche Zähne mit welchen Zustimmungspunkten der Akupunktur, bzw. mit welchen Organen in Zusammenhang stehen finden Sie in dem folgendem Dokument: Zähne und Organbeziehungen

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