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Grippeimpfung – Das medizinische Lottospiel

Ist die Grippeimpfung 2014 komplett unwirksam?

Die „Welt“ steht vor einem Problem: Die Grippeimpfung, so sagt sie voraus, wird in diesem Jahr versagen (Warum die Grippeimpfung in diesem Jahr versagt). Nur in diesem Jahr? Und warum ausgerechnet dieses Jahr? Grippeimpfungen (und nicht nur diese), sind bei Weitem nicht so effektiv wie sie immer ausgepriesen werden.

 

Ich hatte bereits dazu eine Reihe von Beiträgen gebracht, warum das so ist und welche anderen Gefahren auf den Geimpften warten können:

Nachdem es „haufenweise“ Hinweise und Belege gibt, dass Impfungen, speziell die Grippeimpfung, nicht die Wirksamkeit haben wie sie immer wieder aus den überalterten Knochen der Schulmedizin herausgeleiert werden müssen, scheint jetzt der Tag gekommen zu sein, dass diese Schulmedizin selbst ein wenig Wind von dieser Unwirksamkeit mitbekommen hat. Und da man in diesen Kreisen komplett beratungsresistent ist, fällt die Erklärung für die Unwirksamkeit entsprechend „kühn“ aus.

Wir hatten schon einmal das „Horrorszenario“ der Pandemie mit Schweinegrippe und Co. (Schweinegrippe der Skandal danach und Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe). Hier war eine super gefährliche Virusinfektion unterwegs, die angeblich Millionen von Menschenleben fordern würde, wenn man sich nicht impfen lassen wollte. Ergebnis: Nur wenige haben sich impfen lassen und noch weniger sind tatsächlich gestorben. Diese blamable Vorstellung der Schulmedizin jedoch scheint man in den Verursacherkreisen schnell vergessen zu haben. Und das bis auf den heutigen Tag. Denn die eben zitierte „Welt“ bringt den oben zitierten Artikel mit ähnlichen Weltuntergangsmeldungen. Nur, diesmal heißt es nicht: „Ihr müsst euch alle impfen lassen, sonst seid ihr tot“, sondern jetzt heißt es „ihr könnt euch impfen lassen, es nützt euch dennoch nichts“. Denn: „Der aktuelle Impfstoff wirkt aber nur gegen jeden zweiten H3N2-Stamm. Es muss also mit einer schlimmen Grippesaison gerechnet werden.

Nichts Neues also: Bei der Pandemie war man gefährdet, wenn man sich nicht impfen ließ, angeblich. Heute sind alle gefährdet, weil die Impfung keine ist, da unwirksam. Resultat: Tod und Verderben, den nur die scheinheilige Mutter Schulmedizin abwenden kann – äh… wenn sie es könnte.

Schlimme Nachrichten aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten

Es stellt sich die Frage, wer solche ungeheuerlichen Behauptungen aufstellen kann. Dass die Grippeimpfung nicht wirkt, das kann doch nur von den esoterisch aufgestellten Alternativen oder vom René Gräber kommen. Der behauptet so etwas ja dauernd. Aber diesmal soll es anders kommen. Diesmal kommt die schreckliche Kunde vom amerikanischen CDC (mit der ich nachgewiesenermaßen nichts zu tun habe). Denn der CDC-Chef, Tom Frieden (seiner Asche) behauptet, dass der diesjährige Impfstoff gegen die Grippe nur in 48 Prozent der Fälle gegen die meist üblichen H3N2-Grippeviren wirkt.

Die „Welt“ resümiert, dass damit der diesjährige Impfstoff „weniger wirksam ist als in den Vorjahren“. Und jetzt der Hammer der Impfgläubigkeit:

Er sei aber trotzdem der beste verfügbare Schutz gegen die Grippe.

Aha! Es gibt also keine anderen Möglichkeiten, sich gegen eine Virusinfektion zu schützen als eine unwirksame Impfung.

Vor solch einem gewaltigen intellektuellen Klimmzug muss ich mich wirklich einmal verneigen! Das muss man erst einmal hinbekommen: Aus einer relativen Unwirksamkeit ein optimales medizinisches Verfahren zu zimmern.

Da frage ich mich doch: Wozu haben die Menschen eigentlich ein Immunsystem?

Wie schon in den oben zitierten Artikeln beschrieben, scheinen Impfungen das Immunsystem lahmzulegen, mehr oder weniger stark. Vielleicht ist die Unwirksamkeit der neuen Impfseren eine Chance, dass sie keine so starke Beeinträchtigung auf das Immunsystem der Geimpften mit sich bringen und damit die Chancen für eine Vermeidung einer Infektion steigen. Aber das sind nur (waghalsige) Vermutungen meinerseits.

Nachdem wir am Rande der Verzweiflung stehen, legt uns die „Welt“ beruhigend die Hand auf die Schulter und versichert uns allen: „Gut gewappnet gegen die “Schweinegrippe”“. Höre ich da gerade ein gewaltiges Aufatmen. Doch noch gerettet? Und das ausgerechnet gegen einen Virus, der in der Verkleidung einer Pandemie auch keinen Fisch vom Teller hat schubsen können? Da hat sich das Blättchen einen wahrlich vielversprechenden Hoffnungsträger an Land gezogen: „In diesem Jahr wirkt der Impfstoff gegen das H1N1-Virus, das 2009/2010 als “Schweinegrippe” bekannt geworden war. Es war, wie die zweite Komponente, dem Influenzastamm B/Massachusetts/2/2012, bereits im Vorjahresimpfstoff enthalten.

Richtig! In diesem Jahr wirkt der Impfstoff. Im letzten Jahr dann wohl nicht, obwohl er da auch mit drin wahr – ein enorm unfreiwilliges Eingeständnis der Unwirksamkeit. Und das gegen einen Virus, der auch nicht sonderlich mit Wirksamkeit hat glänzen können. Da sind ja die richtigen Experten traut beisammen: Ein schwacher Virus und eine unwirksame Impfung ergeben einen optimalen Schutz gegen eine Infektion. Ich nehme auch immer eine Schwimmweste mit in die Badewanne, denn die könnte ja mal untergehen.

Naja, und da man so viele unwirksame Sachen in den Impfseren hat, hatte man sich entschlossen, noch mehr Unwirksamkeit im Dreierpack mit hineinzupacken: „In diesem Jahr wurde der Impfstoff zudem gegen das Influenzavirus A/Texas/50/2012 entwickelt. Dieses gehört zur Gruppe der H3N2-Viren.“ Und Impfstoffe gegen H3N2, wir vernahmen es bereits, sind dieses Jahr nur zu 48 Prozent wirksam. Herzlichen Glückwunsch!

Tanz der V(amp)iren

Ich sage es ja auch immer wieder: Wenn man der Natur freien Lauf lässt, dann kommt nie was Gutes dabei raus. Jetzt zum Beispiel wieder einmal bei den Viren. Denn: „Die Viren verbreiten sich derzeit anders als erwartet“, weiß die „Welt“ zu berichten. Da verstehe einer die Welt noch! Denn diese hinterlistigen Viren, die sich im Sommer auf der südlichen Welthalbkugel verbreitet haben, wollen sich jetzt nicht in den winterlichen Norden wagen, sondern schicken unverschämterweise einen nahen Verwandten (sehr wahrscheinlich alle Viren-Schwiegermütter) in den Norden. Und damit ist auch klar, warum man nur 48 Prozent Wirksamkeit erwarten kann. Denn gegen Schwiegermütter sind auch Impfstoffe machtlos – in den meisten Fällen wenigstens.

Nachdem man bei der „Welt“ und anderswo nicht mitbekommen zu haben scheint, dass die Grippeimpfung auch schon zu früheren Zeiten nicht das hielt, was sich die schulmedizinischen Akteure von ihnen versprochen hatten, kommt jetzt noch mehr unwirksames Material dazu. Es scheint so, als wolle man durch die Anhäufung von unwirksamen Substanzen die Wirksamkeit herbei predigen. Und wenn das nicht hilft, dann wird jedes Jahr neu mit alten unwirksamen Substanzen geimpft, was der Fachmensch „Booster-Shot“ nennt oder „Auffrischung“. Aber das ist im Prinzip nichts als eine Variante des ersten Falls. In beiden Fällen jedoch ist sicher gestellt, dass die Zuwendung des Arztes für seinen geimpften Patienten jenem das Gefühl gibt, behandelt worden zu sein und jetzt einen irren Schutz gegen alles Ungemach zu besitzen. Das lässt ihn jährlich wieder kommen (alle Jahre wieder – so das Weihnachtslied), und/oder der Patient lässt sich „auffrischen“ – todsichere Einnahmequellen für Arzt und Pharmaindustrie. Damit hätte man aus einem unwirksamen Produkt eine Absaugvorrichtung für ungesunde Geldablagerungen in den Brieftaschen der Patienten gemacht. Die Vampire erblassen gerade vor Neid trotz ihrer Blässe.

Das phänomenale Schlusswort aber hat die „Welt“: „Letztlich können Impfstoffhersteller und Gesundheitsmanager im Wettlauf mit den Influenzaviren nur Glück haben. Glück, dass ihre Prognose sich bestätigt – und dass sich nicht ein anderer Virentyp doch schneller als gedacht verbreitet.“ Richtig! Glück ist das richtige Wort. Denn Impfungen sind kaum als Resultat von wissenschaftlicher Forschung anzusehen. Die „Welt“ hat es gerade noch einmal ohne es zu wissen oder zu wollen ausgesprochen. Denn wissenschaftliche Forschung kann zwar Glück haben, basiert aber nicht auf Glück, sondern auf logischer Erkenntnis.

Fazit

Wer weniger auf das Glück oder andere Lotteriespiele bei der Gesundheit der Menschen setzt, obwohl Glücksspiele auch auf diesem Sektor eine gute Einkommensquelle zu sein scheinen, der forscht nach den Bedingungen, unter denen der menschliche Organismus am besten mit einer Bedrohung fertig wird. Und da ist nach wie vor unser Immunsystem der beste „Ansprechpartner“, denn das braucht nicht im Sommer auf die südliche Halbkugel zu reisen und nachzuschauen, ob Schwiegermütter-Viren im Winter unser Wohl bedrohen. Und es weiß auch, unter welchen Bedingungen die optimalen Gegenaktionen erfolgen müssen. Wir müssen es nur machen lassen und nicht durch Impfungen belasten. Stärkung und Unterstützung des Immunsystems sieht anders aus. Wie? Hier ein paar Ideen von der nördlichen Halbkugel:


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