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Unheilvolle Mehrfachimpfungen


von René Gräber.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird: Die Impfung und seine segensreichen Auswirkungen auf die Menschheit.

Ich gewinne in den letzten Jahren zunehmend den Eindruck, dass wenn man es wagt, die „offiziellen“ Empfehlungen zu hinterfragen, man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt wird. So etwas finde ich immer sehr „verdächtig“. Ist das tatsächlich lächerlich, was da einige behaupten oder soll tatsächlich etwas vertuscht werden?

Impfungen gelten als hoch effizient und vollkommen sicher und verträglich. Ich bin mit solchen euphorischen Einschätzung gerade bei den Impfungen besonders zurückhaltend geworden, vor allem seit ich angefangen habe nach Studien, Untersuchungen und Belegen zu suchen. Und ich habe auch bereits auf verschiedenen Webseiten einige Artikel zum Thema veröffentlicht. Eine Liste mit entsprechenden Beiträgen dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags…

Neben den „evidenzbasierten“ Problemen die ich schon bisher in diesen „Impf-Beiträgen“ beschrieben hatte, kommt jetzt eine weitere Stimme dazu, die es sogar ins „Journal of American Physicians and Surgeons“ schaffte. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Fachzeitschrift zu den „üblichen“ impfkritischen Vertretern der alternativen oder „sonstigen“ Medizin zuzurechnen ist.

Dieser Beitrag scheint das zu bestätigen, was ich schon seit Jahren vermute und auch in der Praxis beobachten konnte. Doch eins nach dem anderen…

Nebenwirkungen fast ohne Ende

Der Artikel führt die Überschrift: „Combining Childhood Vaccines at One Visit Is Not Safe“ (Mehrfachimpfungen für Kinder als Einmalimpfung sind nicht sicher).

Kombinationspräparate sind die gängigen Impfungen. Einzelimpfungen existieren fast gar nicht mehr. Durch die Kombination verschiedener Impfseren gegen verschiedene Erreger versprechen die Hersteller und Ärzte, viele Einzelimpfungen umgehen zu können und die kleinen Patienten vor allzu vielen Pieksern zu retten. Das erhöht die Patientencompliance (dass der Patient das mitmacht) und senkt die Häufigkeit von Kindergebrüll in der Praxis gleichermaßen.

Der vorliegende Artikel beschreibt, welchen Preis die Patienten für die gesunkene Zahl an Einstichen zu bezahlen hat. Und dieser Preis ist ein berechtigter Grund für ein noch lauteres Gebrüll. Denn der Autor bezieht sich auf eine „unverdächtige“ Quelle: VAERS, das Nebenwirkungsregister, das von der FDA und CDC unterhalten wird, und in dem (fast) alle Nebenwirkungen von Impfungen erfasst werden.

Diese Institutionen schicken schon mal rein prophylaktisch voraus, dass dieses System der Erfassung von impfbezogenen Nebenwirkungen kein Grund ist, mit diesen Daten Studien durchzuführen. Denn dazu seien diese nicht verlässlich genug. Diese Annahme hat durchaus ihre Berechtigung, da es bekannt ist, dass die hier erfassten Nebenwirkungen nur zwischen 1 und 10 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen abdecken. Aber die Sichtung der hier offiziell gemeldeten Nebenwirkungen gleicht schon einem „Who-is-who“ des Horrorkabinets. Um wie viel erst die realen Zahlen, falls es möglich sein sollte, diese jemals „evidenzbasiert“ zu ermitteln!

Der Autor Neil Miller, ein Medizinjournalist, berichtet über die Sicherheit und Verträglichkeit von Kombinationsimpfungen, dass hier nicht nur keine Sicherheitsstudien für solche Präparate vorliegen, sondern dass diese Kombipräparate bei der CDC in einen konträren Zusammenhang gestellt werden. Denn auf der einen Seite empfiehlt die CDC eine Mehrfachkombi gegen Polio, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Rotaviren, Haemophilus influenzae Typ B und Pneumokokken (das sind 8 Seren in einer Spritze!) für 2, 4 und 6 Monate alte Kinder als Einmalimpfung. Auf der anderen Seite warnt diese CDC an anderer Stelle, dass Kombinationen von pharmakologischen Substanzen beim Patienten vermehrt und verstärkt zu problematischen Nebenwirkungen führen können.

Die traurige Geschichte der Mehrfachimpfungen fängt also mit diesem Widerspruch an. Was für die Medikamente allgemein gilt, gilt plötzlich nicht mehr, wenn es ums Impfen geht. Da kann man schon an dieser Stelle vermuten, dass die „Rechnung“ für diese inkonsequente Einstellung nicht lange auf sich warten lässt. Hier eine Zusammenfassung der Funde von Neil Miller:

  • Vakzindosierungen und Krankenhausaufenthalte:
    Miller und seine Kollegen analysierten fast 39 Tausend VAERS Eingaben.
    969 Säuglinge erhielten eine Zweier-Kombination vor dem Auftreten von Nebenwirkungen. Davon mussten 107 im Krankenhaus behandelt werden = 11 Prozent für die Hospitalisierungsrate.
    1959 Säuglinge erhielten eine Dreifach-Kombination, 243 mussten ins Krankenhaus = 12,4 Prozent Hospitalisierungsrate.
    Bei der Vierfach-Kombi ergab sich folgendes Bild: 3909 Fälle mit 561 Krankenhausaufenthalten = 14,4 Prozent.
    Für die Fünffach-Kombination: 10.114 Fälle und 1463 Krankenhausaufenthalte = 14,5 Prozent.
    Sechsfach-Kombi: 8454 und 1365 = 16,1 Prozent.
    Siebenfache Kombi: 5489 und 1051 = 19,1 Prozent.
    Achtfach-Kombi: 2817 und 661 = 23,5 Prozent.
    Der Autor beschreibt, dass hier eine linear ansteigende Hospitalisierungsrate zu beobachten ist, die nur von der Impfung als Einfach-Serum unterbrochen wurde. Bei den Einfach-Seren ergab sich eine Hospitalisierungsrate von 16,3 Prozent aufgrund der Hepatitis B Impfung, die schon kurz nach der Geburt gegeben wird. Das zeigt einmal mehr, wie wenig vertrauenswürdig gerade diese Impfung zu sein scheint.
  • Vakzindosen und Mortalität
    Die Analyse der 39 Tausend Fälle von Nebenwirkungen nach Einfach- und Mehrfachimpfungen zeigte, dass knapp 12 Tausend Säuglinge eine, zwei-, drei- oder vierfach Dosen erhielten, bevor Nebenwirkungen beobachtet wurden. 423 von diesen Säuglingen starben = Mortalitätsrate von 3,6 Prozent. Die restlichen fast 27 Tausend Säuglinge erhielten fünf- bis achtfach Dosen. Die Mortalitätsrate war hier 5,4 Prozent oder 1458 Todesfälle.

    Der Autor berichtet von einem 50-prozentig höherem Mortalitätsrisiko für die Säuglinge, die Mehrfach-Kombis oder diese Impfungen als Einzelimpfungen erhalten haben im Vergleich zu den Säuglingen mit wenigen Impfungen.
  • Alterseffekt auf Hospitalisierungsrate
    Empfohlen wird eine Mehrfachimpfung, die so früh wie möglich verabreicht werden muss. Ich habe mich schon lange gefragt, warum und wie eine Immunisierung bei einem Immunsystem funktioniert, das noch gar nicht voll funktionsfähig ist? Das Ergebnis: Nichts passiert außer einem „Sack voll Unheil“.

    Miller ermittelte, dass von den 38 Tausend Fällen 765 Säuglinge bei einer Einfach- oder Mehrfach-Impfung weniger als 6 Wochen alt waren. Davon kamen 154 ins Krankenhaus = 20,1 Prozent Hospitalisierungsrate.
    5572 der Säuglinge war bei der Impfung 6 Monate alt. Hospitalisierungsrate 858 = 15,4 Prozent.
    801 Säuglinge/Kleinkinder waren über 1 Jahr alt. 86 von ihnen mussten ins Krankenhaus = 10,7 Prozent.
    Die statistische Analyse zeigte, dass auch hier ein Zusammenhang besteht, der kaum noch etwas mit dem Zufall zu tun haben kann.
  • Alterseffekt und Todesfälle
    Von den 39 Tausend Fällen waren 26.408 Säuglinge jünger als 6 Monate. Nach der Einfach- oder Mehrfach-Impfung starben 1623 = Mortalitätsrate von 6,1 Prozent.

    Die restlichen 12.393 Säuglinge waren zwischen 6 und 12 Monate alt. Hier starben 258 nach den Impfungen = 2,1 Prozent Mortalitätsrate.
    Die Mortalität unter den weniger als 6 Monate alten Säuglingen lag damit signifikant höher.
    Der Autor resümiert: Kinder mit Impf-Nebenwirkungen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert werden zu müssen oder zu sterben, je jünger sie sind.

Das erschütternde Fazit des Autors

Die von der CDC empfohlene Impfpraxis steht nicht nur im Widerspruch zu eigenen Befunden zu Kombinationspräparaten bei anderen pharmakologisch wirksamen Substanzen, sondern es gibt für diese Empfehlung keine klinische Studien, die diese Praxis als sicher hat bestätigen können.

Es werden jährlich Millionen von Kindern auf diese Art und Weise „behandelt“, ohne dass es auch nur eine wissenschaftliche Erhebung gibt, die die synergistisch toxischen Effekte der Mehrfach-Kombis unter die Lupe genommen hätte. Damit werden unsere Kinder einer „Behandlung“ ausgesetzt, die vom schulmedizinischen Dogma vom Segen der Impfungen (je mehr, desto gesünder!?) getrieben wird und nicht von wissenschaftlich soliden Untersuchungen und Ergebnissen.Der Autor schreibt weiter, dass kein Kind sich einer Gesundheitspolitik zu unterwerfen hat, die keine Begründung in wissenschaftlich abgesicherten Prinzipien beanspruchen kann und die, wie die Tatsachen zeigen, potentiell gefährlich ist.

Die Vorschläge des Autors: Was jetzt kommt, das wird wohl in der Kategorie „unakzeptabel“ eingeordnet werden müssen, wenigstens von der Pharmaindustrie und ihren Lakaien in der Politik. Denn der Autor verlangt eine evidenzbasierte, wissenschaftliche Verifizierung für die Wirksamkeit und Sicherheit und Verträglichkeit der Impfungen. Zudem verlangt er die Aufhebung der „Immunität“ der Hersteller, die diesen Straffreiheit bei impfbedingten Folgewirkungen und Todesfällen garantiert (wie es aussieht, funktioniert die „Immunisierung“ in diesem Bereich ausgezeichnet).

Außerdem macht der Autor Andeutungen, dass Werbung für Impfungen, gleichgültig wie abgesichert die wissenschaftliche Erkenntnis dazu ist, an der Tagesordnung zu sein scheint und einen ganzen Berufszweig in der Marketingindustrie in Anspruch nimmt. Konträre Stellungnahmen dagegen scheinen auch hier wieder auf dem Scheiterhaufen oder in unzugänglichen Schubladen zu landen.

Mein Fazit

Statine, Plaque-Hypothese bei AlzheimerAntidepressiva und Impfungen sind Themen, bei denen die evidenzbasierte Schulmedizin und ihre Helfershelfer sich alles andere als evidenzbasiert zeigen. In diesem Fall zeigt sich, dass man in der Schulmedizin auch mal gerne alle Sieben gerade sein lässt, wenn es der Verbreitung von einnahmeschwangeren Medikamenten, wie es die Impfungen sind, dienlich ist.

Da verzichtet man auch gerne auf wissenschaftliche Untersuchungen und Ergebnisse. Es reicht hier, wenn man selbst als Institution entscheidet und verordnet, was gesund zu sein hat. So etwas nennt man in anderen Zusammenhängen „Diktatur“, was mich wiederum verwundert. Denn wir leben doch angeblich in einer Demokratie, wo die Selbstbestimmung des Einzelnen eine nicht unerhebliche Bedeutung haben soll?

Ja, die gibt es – aber nur so lange, wie sie nicht mit den finanziellen Interessen der Industrie kollidiert. Dann ist Schluss mit Demokratie.
Und die Sache mit den evidenzbasierten wissenschaftlichen Studien ist sowieso nur dann indiziert, wenn es darum geht, die lästige Konkurrenz aus der alternativmedizinischen Ecke klein zu halten.

Und wem das noch nicht reicht, findet hier die Liste mit meinen Beiträgen zum Thema impfen:


 

 

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Datum: Samstag, 20. August 2016
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