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Ein neuer Impf-Skandal: 69 tote Babys nach Impfung?

von René Gräber

Es klingt geradezu abenteuerlich, was ich da in einigen Dokumenten lese. Mindestens 69 Babys / Säuglinge sollen innerhalb von 20 Tagen nach einer Impfung verstorben sein. Verantwortlich wird ein Mehrfach-Impfstoff gemacht.

Mehrfachimpfungen werden von der Pharmaindustrie und Schulmedizin mit dem Argument angeboten, dass die Kombination von verschiedenen Seren die Zahl der Injektionen reduziert und damit wesentlich anwenderfreundlich ist als dies in alten Zeiten der Fall war. Jetzt wissen wir aber aus der Pharmakologie, das Kombinationspräparate nicht selten mit einer Reihe von zusätzlichen Nebenwirkungen verbunden sind, die hier „Interaktion“ oder „Wechselwirkung“ genannt werden.

Wie wenig die Schulmedizin Wechselwirkungen zur Kenntnis nehmen will, nicht nur bei Impfungen, habe ich in diesem Beitrag ausführlich diskutiert: Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenzbasierte Unkenntnis.

Dass sich die Kombipräparate bei Impfungen davon nicht zu unterscheiden scheinen, das habe ich in diesem Beitrag erklärt: Unheilvolle Mehrfachimpfungen.

 

Eine alte Geschichte, neu aufgekocht

Die alte Geschichte heißt: Gefälschte Studien zu bestimmten Zwecken. Hierzu hatte ich einige Beiträge verfasst, die zeigen, dass in der und rund um die Schulmedizin kaum etwas so evidenzbasiert von statten geht, wie es von der Schulmedizin bei jeder Gelegenheit und von naturheilkundlichen Verfahren gefordert wird:

Die neue Geschichte heißt:

Es gibt augenscheinlich wieder eine gefälschte Studie, die Todesfälle unter einer Impfung vertuscht hat.

In diesem Fall ist es eine hexavalente Impfung, die „Infanrix hexa“ heißt und von GlaxoSmithKline angeboten wird (Diphtherie, Tetanus, Pertussis [Keuchhusten], Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B).

Dies ist die gleiche Firma, die mit Avandia im Verlauf von zehn Jahren schätzungsweise 80.000 Patienten das Leben gekostet hat: Avandia – ein evidenzbasiertes Desaster.

Der Beitrag zeigt, dass die Firma von den Problemen rund um Avandia schon weit vor der Markteinführung gewusst hat, aber diese lieber ignorierte, um das Geschäft mit der neuen Substanz lieber nicht zu gefährden.

Dies wäre fast kaum der Rede wert, da nicht anders zu erwarten.

„Dieser Impfstoff killte mindestens 69 Babys“

Anders allerdings ein Beitrag der Schweizer Webseite „Legitim.ch“ (Warnung: Dieser Impfstoff killte mind. 69 Babys!!! (Verheimlichte Impfstudie) | Legitim.ch), der zu Protokoll gibt, dass unter besagter Kombination von Impfseren „72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben“.

Selbstverständlich war hier die Impfung nicht die Ursache für die plötzlichen Todesfälle.

Interessanterweise ist diese Studie/Report vom Hersteller nicht veröffentlicht worden, sondern gilt als „Geheimsache“.

Jetzt hat ein italienisches Gericht angeordnet, diese „Geheimstudie“ zu veröffentlichen. Dies ist mittlerweile auch erfolgt, unter: vaccin-dc3a9cc3a8s.pdf.

 

Möglicherweise hat die Häufigkeit der Nebenwirkungen unter dieser Impfung die Beteiligten dazu gedrängt, diese regelmäßig erfolgenden PSURs (periodic safety update reports) anzufertigen. Immerhin ist mit Hexavac ein anderes hexavalentes Präparat schon vom Markt genommen worden, aus welchem Grund auch immer!? Offiziell wurde Hexavac vom Markt genommen, weil er nicht ausreichend gegen Hepatitis B schützte…

Zurück zum „Report“: Die beiden Autoren berichten, dass bestätigte Todesfälle in PSUR 16 aus dem Report Nummer 19 gelöscht worden waren. Dies hatte zur Folge, dass die Zahl der beobachteten Todesfälle signifikant unter der statistisch zu erwartenden Todesrate lag. Für den Hersteller war dies der ultimative Beweis, dass seine Impfung sicher und verträglich ist.

Für mich ist es der Beweis, dass dieser Impfstoff Tote wieder zum Leben erwecken kann. Denn wenn die Toten aus Report 16 wieder im Report 19 auftauchen (so wie es richtig gewesen wäre), dann liegt die beobachtete Zahl an Todesfällen signifikant über der statistischen Erwartung. Und damit wäre diese Impfung eine Katastrophe.

„Impfungen bringen Kinder um, anstatt sie zu schützen“

Einer der beiden Autoren, Dr. Jakob Puliyel, behauptet sogar: „Vaccine killing children instead of protecting them“ (Impfungen bringen Kinder um, anstatt sie zu schützen). In diesem Beitrag geht Dr. Puliyel noch einmal auf seinen Befund und die durchgeführte Studie ein. Darüber hinaus zeigt er, dass eine ähnliche Situation auch für andere Mehrfachimpfungen gegeben ist und entsprechend hohe Todesraten zu verzeichnen sind. Die Einführung einer pentavalenten (fünffach) Impfung in Indien im Jahr 2011 forderte bereits am ersten Tag der Einführung das erste Todesopfer.

Und jetzt komme ich, wie bereits versprochen, noch einmal auf die CDC/de-Stefano-Studie zurück. Denn bei der Analyse der fehlenden Daten erwähnen die beiden Autoren explizit diese gefälschte Studie, wo ebenfalls relevante Daten unterschlagen worden waren, um das signifikant erhöhte Risiko für Nebenwirkungen, in diesem Fall Autismus, zu verschleiern. Die Autoren bemerkten dazu: „Es ist nicht klar, ob die Autoren von PSUR 19 in ähnlicher Weise Todesfälle von Kindern aus PSUR 16 unterschlagen haben.“ Da diese Reporte zunächst als Geheimsache galten, darf man durchaus vermuten, dass genau dem so ist. Denn eine Veröffentlichung hätte das Risiko einer Entdeckung der unterschlagenen Fälle dramatisch erhöht, was ja dann auch letztendlich der Fall gewesen ist.

Und wie es jetzt aussieht, zeigen diese Studienreporte nicht nur ein schlechtes Bild, sondern sind auch noch von der Herstellerfirma gefälscht. Eine diesbezügliche Arbeit, die die Fälschung untersucht hat, ist im Jahr 2017 erschienen: Infanrix hexa and sudden death: a review of the periodic safety update reports submitted to the European Medicines Agency | Indian Journal of Medical Ethics.

Aus dem fast 600 Seiten umfassenden Schreiben geht hervor, dass in nur zwei Jahren (Oktober 2009 bis Oktober 2011) über 2400 schwere und weniger schwere Nebenwirkungen verzeichnet wurden. Wie es aussieht, sind 2400 mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen in nur zwei Jahren kein Ruhmesblatt. Kein Wunder also, wenn solche Ergebnisse vor der Öffentlichkeit und vor allem den Impf-Fans verheimlicht werden.

Eine in PubMed veröffentlichte „Studie“ aus dem Jahr 2013 verherrlicht noch einmal „zwölf Jahre Erfahrung in Italien“ mit Infanrix hexa: Combined hexavalent diphtheria-tetanus-acellular pertussis-hepatitis B-inactivated poliovirus-Haemophilus influenzae type b vaccine; Infanrix™ hexa. Das augenfälligste an dieser sogenannten „Studie“ ist, dass sie komplett von GlaxoSmithKline finanziert wurde und zudem zwei der Autoren Angestellte bei der Firma sind. Ich schätze, dass dieses Set-up keine anderen Ergebnisse zulässt als die, die hier zu Papier gebracht worden sind.

Auf die de-Stefano-Studie zur MMR-Impfung und Autismus komme ich später noch einmal zurück.

Impfungen öffentlich, Sicherheitsdaten vertraulich

Impfbefürworter wollen Herdenschutz, was eine tolle Erfindung ist und nichts anderes heißt, als dass möglichst alle geimpft werden müssen. Sicherheitsdaten zu diesem Impfungen jedoch dürfen nicht alle erfahren, schon gar nicht die, die geimpft werden. Hier versagt auf einmal der „Herdenschutz“. Denn eine öffentliche Diskussion der Befunde, wie wir sie aus diesen gefälschten Studien und Reporten kennengelernt haben, würde möglicherweise sogar das gesamte Impf-Konzept infrage stellen. Und dann wäre es aus mit dem Herdenschutz des lukrativen Impf-Geschäfts.

Wie es aussieht haben Schulmedizin und Industrie nicht aus den Skandalen rund um ValproinsäureAvandiaVioxxLipobayKoate etc. lernen wollen oder können. Denn eine Lernfähigkeit in diesem Bereich würde sehr wahrscheinlich nicht nur laufende Geschäfte infrage stellen, sondern möglicherweise am System rütteln. Wären die Reporte zu Infanrix hexa wahrheitsgemäß erstellt und veröffentlicht worden, dann hätte eine signifikante Zahl an Todesfällen aus den Jahren 2012-2014 vermieden werden können.

Überall wird von Transparenz geredet, Transparenz gefordert. Wenn es ums Geschäft geht, dann ist Transparenz hinderlich.

Fazit

Als Fazit kopiere ich einfach das Fazit der Schweizer Webseite, da ich es nicht besser ausdrücken kann als die Freunde aus der Schweiz:

Wer seinem Kind diese Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen. In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle …

Zu den Nierenzellen von Affen (VERO-Zellen) ist ein Beitrag in der Vorbereitung. Auch hier leugnen die Impfbefürworter das Offensichtliche und Nachvollziehbare zum Wohle der eigenen Interessen.


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